Anton Schröpfer

„Wir tauen auf. Irgendwann geht die Sonne auf.“ – Anton Schröpfers neue Single „Irgendwann“ erzählt von der Hoffnung darauf, dass die Gegenwart nicht bleiben muss, wie sie ist: vom Wiedersehen, vom gemeinsamen Auftauen und vom Vertrauen in ein besseres Irgendwann. Ein live eingespielter LoFi-Beat, warme Bässe und eine handschriftliche Produktion tragen den Song zwischen Indie- und Deutschpop – warm, verträumt und von einer leisen Zuversicht getragen. Zum Release greift Schröpfer, der als Musiker, Produzent, Tonstudiobetreiber und Soziologe zwischen Musik und gesellschaftlichen Fragen arbeitet, das Thema in der Social-Media-Kampagne „Philosophie des Irgendwann“ auf: Was bedeutet Hoffnung in einer Zeit, in der es zunehmend schwerfällt, an eine bessere Zukunft zu glauben – und die Frage danach selbst politisch wird? Bereits mit seiner Single „Dreams“ gelang ihm 2021 der Sprung in die Rotation von Deutschlandfunk Kultur. Anton ist Musiker, Produzent, Tonstudiobetreiber und Soziologe aus Niederbayern. In seiner Musik verbindet er Indie- und Pop-Einflüsse mit einer persönlichen, handschriftlichen Produktionsästhetik. Dabei versteht er Musik nicht nur als Song oder Sound, sondern als Medium, durch das Menschen, Räume, Klänge und Ideen miteinander in Beziehung treten. 2021 gelang ihm mit der englischsprachigen Single „Dreams“ der Sprung in die Rotation von Deutschlandfunk Kultur. 2022 gründete er mit Teach.Meet.Beat. (TMB) in Niederbayern einen Ort für Musikproduktion, Songwriting Camps, kulturelle Bildungsprojekte und kreative Zusammenarbeit. Dort arbeitet er mit Künstler:innen ebenso wie mit jungen Menschen, Bildungseinrichtungen und Kulturpartnern. Unterdessen veröffentlichte weitere Singles und 2025 die erste EP „(Fast) Ungefiltert“. Seine Arbeit als Künstler, Produzent, Bildungsakteur und Wissenschaftler lebt dabei von dem Vertrauen, Dinge anzustoßen und Ideen zu verfolgen, aus denen etwas entstehen kann, ohne schon zu wissen, wohin sie genau führen werden.

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