
Die audiovisuelle Odyssee des deutschen Pop-Rock-Acts ULTIMATUM beginnt mit dem Stück „Zeitlos“. Hier verbinden sich Themen, die uns alle berühren: Unsere Lebenszeit verrinnt, während wir uns in eigener Selbstbehauptung auf der Suche nach dem Sinn des Lebens verlieren. „Zeitlos“ ist der zündende Gedanke eines verlorenen Ichs, das sich seiner wahren Identität noch nicht bewusst ist. Die Worte und Zeilen in „Zeitlos“ tragen den Wunsch und die Sehnsucht, den Augenblick ewig auszudehnen, für einen Moment unendlich zu sein, als könnte sich darin ein Tor zur Freiheit öffnen. Zwischen Dunkelheit, Licht, den Elementen und Naturgewalten tastet sich der Protagonist voran, in einem Raum voller Vision und Wahn, in dem die Zeit selbst zum Akteur wird und mit ihm um die Wette zu atmen scheint, bevor es im Finale zum überraschenden Twist mit einem Cliffhanger kommt. Das Video lässt die Hauptfigur durch transzendenten Zustände zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft switchen: jenseits der Zeit, durchzogen von Aufbruch, höherer Erkenntnis und Erinnerung, die sich in metaphysischen Erscheinungen offenbart. Jeder Schritt auf dem Weg des Protagonisten ist ein Übergang, jede Bewegung ein Spiegel der inneren Zerrissenheit, jeder Blick eine Begegnung mit dem unbekannten Selbst. „Zeitlos“ ist nicht nur ein Lied: Es ist der konzeptuelle Anfang einer abenteuerlichen Reise in ein leidenschaftlich-feuriges und mystisches Abenteuer voller Liebe, Kampf und Transformation. Ein Beginn, der erahnen lässt, dass unser Weg weiterführt, auf der Suche nach Identität, die noch in Fragmenten verharrt, bevor sie sich in das entfaltet, was wir „Leben“ nennen. Das Werk stammt aus der Feder von Marco Sven Reinbold. Komponist und Autor ist Uli Sprenger. Das kraftvolle musikalische Feuerwerk wurde von Chris Harms in den Chameleon Studios produziert. Gemischt und gemastert wurde „Zeitlos“ von Benjamin Lawrenz.
