
Mit der Veröffentlichung seiner nächsten Single ALSTER schlägt der Sänger und Songwriter Jonas Monar ein neues Kapitel auf – persönlich wie künstlerisch. Denn sein Umzug nach Hamburg war mehr als ein Tapetenwechsel, sondern vor allem ein bewusst gewählter Neuanfang, eine gezielte Flucht nach vorn. Neue Stadt, neue Menschen, neue Karten und neue Schritte auf dem Weg zu sich selbst. Das Gefühl, das ihn auf dieser spannenden Reise, auf seiner schier ewigen Suche begleitet, das Mindset des Es-wird-irgendwie-weitergehen – mit ALSTER bringt Jonas Monar all das perfekt auf den Punkt. In dem Song heißt es: „Zeit verdrängt sich leichter, wenn Ich einatme und weiterrenn‘.“ Dabei ist eins klar: Jonas Monar läuft nicht vor etwas weg. Er folgt einem Plan, einer Roadmap zu sich selbst. Und dieser Song ist der erste von all den Schritten, die er nun gehen muss. Eindrücklich und ehrlich. Auf dem Weg sein: Genau darum geht es in diesem intensiven Seelen-Soundtrack, geschaffen aus einsamen Runden um die Hamburger Alster. Die Lyrics handeln von innerer Zwiesprache, von der Auseinandersetzung mit alten Wunden und dem Mut, loszulassen. Aber ALSTER ist kein Blick zurück im Zorn. Denn in der Rückschau verliert vieles, was bedrohlich wirkte, seine zerstörerische Kraft. Endlich übernimmt das Hier und Jetzt. Und es geht Stück für Stück bergauf. „Denk, an dich nur noch so ein, zwei Mal im Schaltjahr. Aber das ist schon ok, ich glaub‘ ich bin ok“ Auch musikalisch zeigt sich Jonas Monar klarer und unmittelbarer denn je. Echte Instrumente, rough eingespielte Gitarren, erdige Bässe und eine unwiderstehliche Hook verleihen ALSTER eine besondere Authentizität, die zugleich extrem eingängig ist. Die Produktion von Hit-Produzent Pascal Reinhardt (Lena Meyer-Landrut, Nico Santos, Kontra K. u.v.a.) erweckt diese überraschende Melange zu intensivem Leben. Rau und organisch im Klang – modern, melodisch und unmittelbar im Gefühl. Jonas Monar gehört zu den Menschen, die den Kopf in den Sternen haben. Dabei steht er aber auch mit beiden Beinen auf dem Boden der irdischen Tatsachen. Wenn das keine Grundlage für geniales Songwriting ist! Und tatsächlich: Jonas Monar transformiert die Träume und das Lebensgefühl seiner Generation in Texte und Töne. Mit seiner Musik kehrt er seine Innenwelt nach außen. Das Unsichtbare wird sichtbar, das Unerhörte zu poetischer und musikalischer Wirklichkeit. In seinen Songs geht es um Liebe und Freundschaft, um Trennung und Sehnsucht. Und um das große Thema Selbstbewusstsein – im doppelten Wortsinn. Jonas Monar bringt all das mit entspannter Selbstverständlichkeit auf den Punkt. Eingängig, hypnotisch, magisch. Oder wie er selbst in dem Song „OMG“ singt: „Gib mir nur ein Wort, dass ich deuten kann /Und ich würd‘ sofort wieder neu anfang‘n.“ Jonas Monar wurde 1990 in Wetzlar in eine musikalische Familie geboren. Mit 13 schrieb er seine ersten Songs. Er gründete eine Band, mit der er später auch als Support von Sunrise Avenue und Silbermond spielte. Als Solokünstler veröffentlichte er 2016 seine erste Single unter dem Titel „Playlist“. Im darauf folgenden Jahr erschien das Debütalbum „Alle guten Dinge“ und erzielte mit Platz 57 der Charts einen Achtungserfolg. Der Song „Nie zu Ende“ wurde 2018 zum ARD-Titelsong der Olympischen Winterspiele. Mit dem Stück „Held“ lieferte er im gleichen Jahr auch noch den ARD-Titelsong der Paralympics. Im Laufe seiner Karriere hat sich Jonas Monar mit bislang drei Alben, mehreren Chartplatzierungen und Konzerten als feste Größe unter den deutschsprachigen Singer-Songwritern etabliert. Momentan tut er das, was Singer-Songwriter am liebsten tun: Er schreibt und singt und produziert. Lieder, die mit ihren einfühlsamen Melodien, authentischen Texten und der Begeisterung für neue Sounds und Techniken vielen aus der Seele sprechen. Das gilt für ihn selbst und alle, die deutschsprachige Popmusik lieben, in der Tiefgang und Leichtigkeit eine innige und glückliche Beziehung eingehen.
