Serpentin

Nachdem im lauten Chaos ihrer letzten Single „Eskapismus“ die Hexe rausgekommen ist, zeigt die aufstrebende Indie-Künstlerin SERPENTIN mit „Himmel blau“ die sensible Seite ihrer Seele. In ihrer laufenden Kampagne treffen zwei Gegensätze aufeinander, die getrennt versuchen, ihren Weg zu finden – laut und kämpferisch vs. leise und feinfühlig. „Himmel blau“ ist eine Reflexion über Gefühle, die, so verwirrend oder groß sie auch sein mögen, alle denselben blauen Himmel teilen. „Himmel blau“ ist die dritte Single der kommenden EP „Die schönste Tragödie“, die im Herbst 2025 erscheint. Serpentin ist eine Naturgewalt zwischen Realität und innerer Gefühlswelt. Ihre Musik lebt im Dazwischen – in der Dämmerung, kurz vorm Sturm – und gibt jedem Gefühl einen Ort, an dem alles erlaubt ist. Nach der „Blutrote Sonne Tour“ 2024 arbeitet sie am Debütalbum „Katharsis“ (Frühjahr 2026). Die EP „Die schönste Tragödie“ erscheint Herbst 2025. Mit der dritten Single „Himmel blau“ findet ein Teil von ihr Ruhe nach dem Sturm und sucht unter blauem Himmel zu sich selbst. Es ist ein Ringen um Freiheit, das SERPENTIN auf „Die schönste Tragödie“ austrägt – ein Kampf zwischen Licht und Dunkel, Stärke und Zartheit, und zugleich eine Liebeserklärung an das eigene Chaos. Die Künstlerin zeichnet in vier Songs das Porträt einer Seele im Widerstreit mit sich selbst: zwischen Wut und Angst, Feuer und Glas. „Velours“ öffnet die Tür zu diesem inneren Kosmos: eine schillernde Synthpop-Hymne an queere Liebe, an das vorsichtige Sich-Zeigen und die Sehnsucht, echt zu sein. In „Eskapismus“ tobt der Gegenpol – ein explosives Bekenntnis zu Unangepasstheit, zu Macht und Magie, getragen von scharfen, technoiden Synthesizern. Der Sound wuchtet, die Stimme brennt. Doch auf „Himmel blau“ legt SERPENTIN die Waffen nieder. Die Wut ebbt ab, und unter der Rüstung wird die Sensibilität sichtbar, die sie ebenso prägt. Unter blauem Himmel dreht sich SERPENTIN um ihre intimsten Ängste und Hoffnungen – in ehrlichen, direkten Worten, getragen von rohen, warmen Synth-Klängen. Im Titeltrack „Die schönste Tragödie“ begegnen sich diese beiden Kräfte wieder – wie Zwillinge, die einander lange verleugnet haben. Sie erkennen sich und rennen aufeinander zu, kollidieren wie zwei Planeten, aus denen ein Ganzes wird. Aus Zerrissenheit wird Versöhnung, und aus den Kontrasten der letzten Singles entsteht ein Wechselspiel der Extreme: treibende Beats, wummernde Bässe, schillernde, weite Synthesizer-Teppiche, die mal zart, mal kraftvoll besungen werden. SERPENTIN erschafft mit dieser EP ein Selbstporträt in Bewegung – die Geschichte einer Frau, die sich nicht mehr zwischen Stärke und Verletzlichkeit entscheiden will. „Die schönste Tragödie“ ist der Auftakt zu einer größeren Reise – ein erstes Kapitel einer Erzählung, die noch tiefer führen wird. Ein musikalischer Versuch, Ganzheit zu finden – inmitten der Brüche, die uns menschlich machen.

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