JBS

JBS veröffentlicht sein Debütalbum „ZWEITAUSENDFÜNF“. Der Hinweis auf sein Geburtsjahr im Albumtitel deutet bereits an, dass sich JBS auf der LP persönlicher denn je präsentiert. „ZWEITAUSENDFÜNF“ ist ein Abbild der letzten drei, maximal turbulenten Jahre in seinem Leben – mit klarem Fokus auf deren Schattenseiten. JBS erzählt von schlechtem Schlaf und „Angst“ in der „Zelle der Verzweiflung“; von Einsamkeit in Hotelzimmern, von Stimmen im Kopf, die Konzerte spielen, von bleierner Einsamkeit nach Trennung und Verlust. „ZWEITAUSENDFÜNF“ ist ein Album über – das bewies bereits die erste Auskopplung der Kampagne „Nur bei dir“ – JBS’ Verhältnis zu sich selbst, ein Blick in den „Spiegel“. Es ist ihm gelungen, innere Leere und äußere Reizüberflutung, seelische Tiefpunkte, mutmachende Appelle an das eigene Selbst und Fluchtphantasien auf einen anderen „Stern“ authentisch zu bündeln. JBS’ einzigartig kraftvolles, unwirklich raues Organ gleicht dabei einer Wunderwaffe, die – und das im selben Moment – Wände zu durchbrechen, Herzen zu zerreißen und Räume mit Wärme zu fluten weiß. Mal mutet diese Stimme energetisch, mal erschöpft, mal tonnenschwer, mal federleicht, mal klagend, mal empowernd an – weil sie stets unmittelbar und wortgewaltig transportiert, was JBS im Innersten bewegt. Der Hinweis auf sein Geburtsjahr im Albumtitel deutet bereits an, dass sich JBS auf seinem Album persönlicher denn je präsentiert. „ZWEITAUSENDFÜNF“ ist ein Abbild der letzten drei, maximal turbulenten Jahre in seinem Leben. Das eisige „Manchmal“, die erste Singleauskoppelung, die mit Karina Rose den einzigen Gastpart des neuen Albums enthält, unterstreicht, was JBS in den letzten Monaten besonders beschäftigt hat: Eine in die Brüche gegangene Beziehung. “Manchmal” ist dabei Abschied und Schrei nach der verflossenen Liebe zugleich. „ZWEITAUSENDFÜNF“ durchläuft sowohl inhaltlich als auch musikalische verschiedenste Phasen. Zusammengehalten wird das Album in erster Linie von JBS’ flexibel und mutig eingesetzter Stimme – spätestens jetzt dürfte auch der Letzte verstehen, warum sie im doppelten Sinne zu einer der relevantesten und stärksten in der modernen deutschen Musiklandschaft zählt. Über vier Millionen monatliche Hörer:innen auf Spotify sprechen für sich: Singer-Songwriter und Produzent JBS ist unlängst zu einer der relevantesten Stimmen der deutschen Poplandschaft avanciert – und formuliert poetisch und in wenigen Worten, was hunderttausende Angehörige seiner Generation fühlen. 2005 im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren geboren, spielt er schon im Alter von fünf Jahren Gitarre. Als Teenager produziert er seine ersten Electro- und Trap-Beats, in den Corona-Jahren veröffentlicht er ein Rap-Album. In der Folgezeit schraubt JBS wie ein Besessener im Keller seines Elternhauses an Musik. Als er über das Internet MilleniumKid und nasskalt. kennenlernt und als Sänger aktiv wird, wächst endgültig eine Vision vom eigenen Stil. 

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