Oehl

Oehl veröffentlicht sein neues Album „Dunkle Magie“. Mit „Dunkle Magie“ verwandelt Oehl den Winter in ein leises Leuchten – ein Weihnachtsalbum voller Nostalgie, fast ohne Kitsch. Der Sound verbindet Chor, Piano, Gitarren und Bläser zu einer Klangwelt. Oehl besetzt das Dunkle positiv und erinnert daran, dass Weihnachten auch ein Ort kindlicher Sehnsucht ist. Das einzig klassische Weihnachtslied auf Dunkle Magie ist „Maria durch ein Dornwald ging“ in einem jazzig-atmosphärischen Arrangement mit Saxophon und Trompeten. Ariel Oehl hat vor allem neue Lieder für die die dunkle Jahreszeit, also die Zeit vor und rund um Weihnachten, geschrieben. Die Lieder handeln von Kindheit („Dunkle Magie“), Schnee („Es schneit“), Liebeskummer („Als wir uns liebten“), Jahreszeiten („Die Arbeit des Frühlings“) und romantisierten Orten („Bad Cannstatt“). Der Sound erinnert uns an Artists wie Sufjan Stevens, Lana del Rey, Hermanos Gutierrez, Mazzy Star, Chilli Gonzales, Fleet Foxes und Taylor Swifts „Folkore“. Das Album klingt nach einer Welt, die schon lange vor Computer-Beats existierte: Wir hören viel Chor, Piano, Gitarren, Orgeln, Bläser und Drums, die direkt aus den 60er Jahren stammen könnten. 

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