Deine Cousine

„Gans und Chardonnay“ – Deine Cousine blickt hinter den Weihnachtsglanz Jedes Jahr dasselbe Spiel: Glitzer, Gans, gute Vorsätze – und eine Gesellschaft, die zwischen Raclette und Rührung kurz die Augen schließt. Mit „Gans und Chardonnay“ serviert Ina Bredehorn aka. Deine Cousine den Soundtrack für alle, die an Weihnachten nicht weghören wollen. Statt Lametta gibt’s Haltung: Zwischen Gänsebraten und Geschenkpapier legt Deine Cousine den Finger in die Wunde.
„Und während wir von Friede singen,
schiebt die Kälte ihre Schicht.
Ach wie schön ist Weihnachten,
wenn uns die Scheiße nicht betrifft.“

heißt es im Refrain – ein bittersüßer Kommentar zur gepflegten Ignoranz der Festtage. Während wir uns warmtrinken, brennen draußen Horizonte – und das Radio dudelt „heile Welt“. „Gans und Chardonnay“ ist kein Moralhammer, sondern ein Weckruf mit Witz – rotzig, ehrlich und direkt ins Herz. Zwischen Punkattitüde und feiner Ironie gelingt Deine Cousine das Kunststück, ein Weihnachtslied zu schreiben, das mehr Wahrheit als Zucker enthält. Ein Song für alle, die wissen, dass Stille Nächte heute teuer bezahlt werden.

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