
Bereits ihre ersten Singles ließen aufhorchen: Das sanft-rockende „Wieder hier“, „Du willst es doch auch“ mit Deep Purple-Gitarrist Simon McBride, und die unwiderstehliche Rockballade „Es kommt die Zeit“ erreichten über 300 000 Videoabrufe und vierstellige Radioplays -Mondpalast, das Herzensprojekt der Hamburger Klangarchitekten Stefan Aurel und Eike Freese, feierte einen wahrhaft fulminanten Einstand. Zur Krönung folgt jetzt das langerwartete Debütalbum: Auf „Mondpalast“ , so der schlichte Titel, verbindet die Band kraftvollen Stadionrock, eingängigen Powerpop und emotionale Balladen zu einem modernen, sofort zugänglichen Sound. Starke Gitarren, markante Stimmen und große Hooks prägen die Songs und sorgen für hohe Wiedererkennbarkeit. Aufgenommen wurde das Album in den Chameleon Studios Hamburg, dem Studio von Eike Freese, der als Produzent bereits zahlreiche erfolgreiche Produktionen verantwortet hat und den Booboo Studios, Benissa, Spanien. Der dort entstandene Sound verbindet rohe Rockenergie mit moderner Produktion und klaren Hooks. Beweisen mussten sich die beiden Musiker: nichts. Was sie stattdessen wollen ist: ihr Publikum berühren und zu überzeugen. Mit Lust, Leidenschaft und viel Können verbinden sie bestes Songwriting und kreative Arrangements in kompromisslos hoher Qualität. Und die ersten Reaktionen sprechen Bände: Ob „Rock it“ oder „Break out“ – ob „Hardline“ oder „Deutsch FM“ – selten war man sich in Deutschlands Medienlandschaft so einig: Wer sich seinen Sinn für klassisches Rockwerk bewahrt hat, und auf starke Texte steht, der liegt bei Mondpalast richtig! Eike Freese und Stefan Aurel, zwei versierte Architekten des A O R, haben mit MONDPALAST ein inspiriertes Meisterwerk erschaffen! Mondpalast – das sind Eike Freese und Stefan Aurel, zwei langjährige Profimusiker mit weitreichender Liveerfahrung, die mit ihrem Projekt nicht nur Musik machen, sondern den Soundtrack für die eigenen, brennendsten Momente liefern. Ihr Name steht für einen schweißtreibenden Mix aus Stadionrock, Powerpop und epischen Balladen, die direkt unter die Haut gehen. Von der zerbrechlichen Melodie bis zum brettstarken Gitarrenriff – ihre Songs zünden ein wahres Feuerwerk an Leidenschaft. Mondpalast sind die Antwort auf die lauter werdenden Rufe der Radiohörer und Konzertgänger, die die “Gitarren-Tanzbarkeit” à la Springsteen – gerade im heutigen Livegeschäft der aktuellen Rock-/Popmusik –vermissen lassen. In den weltbekannten Chameleon-Studios in Hamburg – dem Studio von Eike Freese, der in den letzten Jahren mit 13 Nummer-1-Trophäen glänzte – nahmen die zwei von Mondpalast ihr Debütalbum auf. Hier, in einer der kreativsten Musikschmieden des Landes, entstand der Sound, der die Band auszeichnet: roh, ungeschliffen und zugleich perfekt ausproduziert. Freese brachte nicht nur seine Erfahrung als Produzent ein, sondern auch seine einzigartige Leidenschaft für jedes Detail. Mondpalast haben sich das Ziel gesetzt, das gesamte Spektrum der Rockmusik zu beherrschen – von den zarten, melancholischen Momenten bis zu den wütenden, brachialen Attacken. Die Band spielt mit Kontrasten: Dunkel trifft auf hell, sanft auf schnell, balladesk auf breitbeinig. Zwei unverkennbare Stimmen prägen jeden Song – eine explosive Mischung, die den Hörer sofort packt. Die Melodien setzen sich fest, bleiben im Ohr und treiben die Faust unweigerlich in die Luft. Ihre Texte sind tiefgründig, ohne erhobenen Zeigefinger – sie reflektieren die Suche nach dem Sinn, die rebellische Energie des Lebens und den Mut, Entscheidungen zu treffen. Dabei bleibt stets Platz für Humor und ein Augenzwinkern. Das macht dieses Projekt so spannend – ob als AC/DC-Fan verheiratet mit einem Helene-Fischer-Fan: Beide sollen gleichermaßen live angesprochen werden – und am besten ihre Kinder mitbringen.
