Rahel

RAHEL kann auch anders. Wer die Wienerin von ihren schrägen, lauten Songs kennt, hört auf „jéremi“ ein Stück, das fast flüstert: Melodica, Cello, Akustikgitarre, dazu ein Text über alte Liebe, knappes Geld und ein Pferd, das Theremin spielt. Es klingt zunächst wie ein Lagerfeuerlied. Dann zieht ein E-Gitarren-Solo auf, und man merkt, dass hier jemand sehr genau weiß, was er verabschiedet. Pastellfarben gemalt, trifft das Bild trotzdem ins Schwarze. RAHEL macht seit 2021 Musik, was ihr bereits Reviews von u.a. Musikexpress oder Tagesspiegel, Platzierungen in den wichtigsten Spotify-Indie-Playlists und eine Shortlist-Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award 2023 sowie Auftritte am Wiener Donauinselfest, auf dem Dockville Festival und Reeperbahn Festival einbrachte. Nach ihrem Debütalbum 2024 gönnte sich RAHEL eine Auszeit. Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie die Single „mondsong“ und hat nun neue Energie. Ihre letzte Single „weidentier“ kletterte prompt auf Platz #1 der heimischen FM4-Charts. Sie spielte bereits Support für SALÒ, Buntspecht und Sharktank. „jéremi“ ist die dritte Single aus ihrem zweiten Albumprojekt. Produziert haben Raphael Krenn (auch Gitarre, Bass, Keyboard) und Benno Hiti (auch Melodica und Mix), dazu kommt Lisa Sorgner am Cello. Das Musikvideo spielt mit Licht und Schatten.

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