
„luisa schweig“, so oder so ähnlich wurde die junge Künstlerin schon des Öfteren von ihren Lehrer:innen in der Schule ermahnt – und somit war ihr Künstlername geboren. Schule – ja, die 16 Jährige besucht in ihren jungen Jahren noch immer die Schule. Aber vielleicht nicht mehr lange, denn als #newcomer in der Musikbranche hat sie Schule bestimmt bald nicht mehr nötig (vertrau Bruder). „Einfach ausprobieren. Einfach machen.“ Dieses Motto prägt die waschechte Österreicherin und damit nicht nur ihren originellen Social Media Auftritt, sondern auch ihre Musik. Homemade, authentisch, eingängig – aber auf keinen Fall eintönig. Luisas Ziel? „Musik revolutionieren. Irgendwie. Iwann oder so.“ Luisas Einstieg in die Musik? „Ziemlich zack zack“. Einfach mal entschieden, Musik zu machen, angetrunken den Rapper CHURRO64 angesprochen, im Homestudio vier Monate rumgebastelt und da war es schon passiert. Ein Song, der mit dem Klischee des „performative male“ Indie-Artists spielt. Mit „Wiener Tauben“ kreierte „luisa schweig“ nicht nur einen Hit, sondern scha te es auch im Februar 2026 bereits mit ihrem ersten Release auf Platz 1 der FM4-Charts! Wer bei „Wiener Tauben“ dabei war, scheint also nicht nur den absoluten Nullpunkt von Luisas musikalischer Evolution, sondern auch den Beginn einer neuen Musikkarriere miterlebt zu haben – außer man war bei der 6-jährigen Luisa im Klavierunterricht anwesend. Die Themen ihrer Songs sind so divers, ihr Ziel ist es, immer iwas noch nie angesprochenes anzusprechen, wie in ihren Instagram-Reels. Keine Idee ist Luisa zu „deppert“, um was Geiles daraus zu machen. Dann ist es hald „deppert“ und geil. Weitere Songs sind bereits in den Startlöchern und die Zusammenarbeit mit verschiedensten Produzenten läuft auf Hochtouren. Ziel im Stu ist immer neue weirde Sounds zu machen. Man kann also gespannt sein auf ein kleines Make over von Musik oder so.

