
ORNI veröffentlicht mit seiner ersten EP ein tanzendes Manifest: endlich laut, endlich frei–nach Jahren des Zweifels, des Zögerns, des Sich-selbst-im-Weg-Stehens. Die fünf Tracks bewegen sich zwischen orientalischen Grooves, elektronischer Energie und persönlicher Aussagekraft. Von Cinderella–einer verträumten Hommage an weibliche Stärke –bis zu Lass mich sein, das auf Selbstbestimmung pocht, erzählt jeder Song ein Stück ORNIs Weg: wild, ehrlich, verspielt. Zwischen mystischem Mondglanz, flirty Bounce und energiegeladenem House steht vor allem eins im Mittelpunkt: die Rückeroberung der eigenen Stimme–mit Bass, mit Beats, mit Gefühl. Mit dieser EP will ORNI nicht nur tanzen, sondern in der deutschsprachigen Poplandschaft Fuß fassen–und macht mit ihren Songs deutlich:Das hier ist erst der Anfang. Wer zuhört, spürt: Da kommt noch mehr. Und zwar mit Haltung. „ORNI tanzt sich in unser Ohr“ Mit „Tanz Tanz“ veröffentlicht ORNI die dritte Single seiner aktuellen EP – ein pulsierender Track zwischen elektronischer Tiefe und organischem Groove. Getrieben von einer kraftvollen Kick und rhythmischer Raffinesse bringt vor allem die türkische Darbuka eine unverkennbare Note ins Spiel: verspielt, treibend, hypnotisch. ORNI schafft damit eine klangliche Brücke zwischen traditioneller Rhythmik und zeitgenössischem Clubsound –roh, tanzbar und voller Charakter. Der Track lässt sich mühelos in Sets zwischen House, Electro und Indie Dance einweben. Ob als Opener im Club oder als Soundtrack für eine Nacht im Flow–„Tanz, Tanz“ spricht Körper und Kopf gleichermaßen an.
