
TJARK veröffentlicht sein Debütalbum „auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt“ – und macht damit einen Punkt hinter das erste, aufregende Kapitel seiner jungen Karriere. Hinter dem 21-jährigen Newcomer liegen beachtliche Meilensteine: millionenfach gestreamte Songs, eine erste eigene EP und schon zwei Live-Touren, auf denen er seine berührende Musik zwischen Indie-Pop, Folk und urbanen Sounds in ganz Deutschland auf die Bühne gebracht hat. Nun ist TJARK bereit für die nächste Etappe. Eine, in der er sich frei macht von den Erwartungen anderer, aber auch seine eigenen. Eine, in der er die Großstadt hinter sich lässt und gegen das beschauliche Dorfleben in seiner alten Heimat eintauscht. Statt sich jeden Abend der Hamburger Kiezkultur hinzugeben, genießt TJARK jetzt wieder die Ruhe und Idylle der Brandenburger Provinz – und hat durch diesen vermeintlichen Schritt zurück zwei nach vorne gemacht. Nicht nur das turbulente Treiben der Stadt hat TJARK aus seiner kreativen Oase ausgesperrt, sondern auch die Fragen nach neuer Musik, mit denen ihn seine Fans löchern. Stattdessen hat er sich drei Monate fast vollständig zurückgezogen und dabei aus seiner Perspektive herausgezoomt. Das Ergebnis dieses intensiven Prozesses heißt „auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt“. Es trägt einen verheißungsvollen Titel, aber ist trotzdem kein verkopftes Konzeptalbum, sondern eines, das sich völlig frei und organisch entfalten durfte.

