MOLA

MOLA veröffentlicht ihr neues Album „Liebe Brutal“. MOLA – das sind radikale Reibungen und Antagonismen, das sind „Autsch“-Feelings im Rosengarten, das ist „Liebe Brutal“. Für das dritte, erscheinende MOLA-Album hätte es keinen besseren Titel geben können als genau diesen. Bedingungslose Liebe und die Brutalität des Lebens – das sind die beiden Pole, zwischen denen dieses Album hin und her stolpert, wirbelt, intoxikiert fliegt, intoxikiert fällt, zerknittert aufwacht. „Liebe Brutal“ handelt vom Scheitern – am zähen Großprojekt Erwachsenenalltag, an der Spezies Mensch, am Konzept Glücklichsein. Zugleich erzählt das Album von Fluchtmechanismen, von Geistertänzen und gläsernen Blicken in Gläser, vom durch die Nacht preschen, vom aus der Bahn fliegen. Natürlich geht es auch um letzte Kippen, um’s Herzen-Zerbersten, um Herzschmerzen – wir haben es schließlich mit einem MOLA-Album zu tun.

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