Oswald

Ein Jahr nach ihrem Debüt „nachts wach“ melden sich OSWALD mit einem Rework zurück, das deutsche Popgeschichte durch den Filter einer magischen Clubnacht jagt. „irgendwo, irgendwie, irgendwann (OSWALD Rework)“ greift Nenas legendären Song von 1984 auf – und macht daraus einen Melodic-House-Moment zwischen Nostalgie und Zukunftsrausch. Das Berliner Kollektiv verwandelt die ikonischen Vocals in einen Rave-Trip, der sich wie eine Welle aufbaut. High-Energy-Breakbeats treffen auf warme, brummende Bassflächen und oszillierende Retro-Synths, die sich wie flackerndes Neonlicht ausbreiten. Das Ergebnis ist ein Track, der einen gleichzeitig umarmt, hochzieht und vorwärtstreibt – wie ein Rave, der nicht enden will. Dass OSWALD ein Händchen für Reworks haben, wissen ihre Fans schon lange. Auf ihren Raves und in den Socials sorgen Neuinterpretationen von Cro, Trettmann oder RIN regelmäßig für Euphorie-Momente. Doch mit „irgendwo, irgendwie, irgendwann“ wagen sie sich an ein Stück deutscher Musik-DNA – und machen daraus ein Stück Clubgeschichte im Hier und Jetzt. Bereits die Teaser in den Socials explodierten mit xx Views und xx Creations, bevor der Track überhaupt offiziell erschien. OSWALD kommentieren: „Seit Jahrzehnten verbindet dieser Song Menschen, damals wie heute. Unser Remix schlägt Brücken zwischen Generationen und Tanzflächen und interpretiert Zeitloses neu. Und genau diese Energie entfacht auch in den sozialen Medien ein Feuer, das Menschen zusammenbringt und für Aufsehen sorgt.” Mit „irgendwo, irgendwie, irgendwann (OSWALD Rework)“ schreiben OSWALD die Geschichte eines zeitlosen Songs weiter – und schicken ihn auf eine neue Reise, „auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht“. Der Release reiht sich in ein starkes Jahr ein: Im Frühjahr erschien gemeinsam mit Robin Schulz das englischsprachige Rework „eternal life“ ihres Songs „unendlichkeit“, mit „lös mich auf“ gelang der Einstieg in die Airplay-Charts und die letzte Single „wie es war“ knackte erneut die Millionenmarke im Streaming. Auch live bleibt das Kollektiv ein Ereignis: Im Herbst stehen Shows in Ravensburg, Freiburg, Nürnberg, Hannover, Hamburg und Basel an, bevor ein großes Heimspiel in Berlin das Live-Jahr beschließt. Mit neuem Lichtdesign und konsequenter DIY-Ästhetik sind OSWALD-Raves mehr als Konzerte – sie sind Orte für Gemeinschaft, Intensität und Ekstase. OSWALD ist ein vierköpfiges Kreativkollektiv aus Berlin. Ihr Sound verbindet Melodic Techno und House mit emotionalen deutschen Vocals – eine seltene Mischung, in der Techno, Indie und Pop organisch ineinandergreifen. Gemeinschaft, Authentizität und Bewusstsein sind Werte, die sich durch ihre Musik, ihre Visuals und ihre selbst organisierten Raves ziehen. Von der Produktion über das Artwork bis zum Bühnenlicht bleibt bei OSWALD alles in eigener Hand – eine unverwechselbare Handschrift, die fast 600.000 monatliche Hörer:innen auf Spotify erreicht.

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