
Der Commander Nilpfred macht Powerpoppunkrock (also wohl eher Punkpop als Poppunk) mit Akustikgitarre. Auf deutsch. Seit 2016. Deutlich flotter als man das von einem Nilpfred vermuten würde. Der Commander Nilpfred hat – der guten Laune zum Trotz – zu allem und jedem eine abfällige Meinung. Wenigstens kriegen alle ihr Fett weg: Singer-Songwriter:innen, Instagrammer:innen, Reichsbürger:innen, ungefragte Expert:innen, die Leute vom Quinoa-Kiez, Johannes Strate, Deine Oma, Du selbst, wir selbst und das ganze Scheiß-System sowieso. Eben nickst Du noch und fühlst Dich bestätigt, jetzt ärgerst du dich, weil du selber dran bist. Heul doch Punk! Das wird ja wohl noch mal sagen dürfen! Oder? Ist es Poppunk? Ist es Punkpop? Call it „Popsongs, die jemand (also wir) mit Dreck beschmissen hat.“ Und dann ist da ja auch noch diese Akustik-Gitarre. Auf jedem Song! Also, ist das noch Punkrock? Klares: „Bin mir nicht sicher…“ Die Product Range der Hippo Group besteht aus nachhaltig erwirtschafteten Punk-, Indie- und Pop-Rohstoffen. Bereits die Firmengründung 2016 war von der Leistungsversprechen motiviert, zeitgemäße Prozesse im Punk- und Popsektor zu entwickeln, und zu schauen, ob man Punkrock spielen kann, wenn alle E-Gitarren durch Akustik-Gitarren ersetzt sind. Gleich erste Test ergaben durchweg positive Rückmeldungen („ … unterhaltsame, wirklich lustige, nicht zu alberne poppige Punkmusik mit genau der Menge Indie, dass es trotzdem noch als Punk durchgeht.“ bierschinken.net) („Punkverräter“ Rübenmus Fanzine) und vielversprechende Artefakte. Der Grundstein für weitere Experimente war gelegt. Trotzdem entschied sich die Geschäftsführung bereits 2017 einstimmig dafür, die Weiterentwicklung auf einen Mix aus E- und Akustikgitarre umzustellen. Eine Entscheidung, die die Performance unseres Portfolios nachhaltig verbessert hat und zu exponentiell besseren Songstrukturen geführt hat. Nur konsequent, dass ab 2019 mit der Ausarbeitung einer ersten Produktreihe begonnen wurde, die allerdings pandemiebedingt erst 2021 der interessierten Öffentlichkeit präsentiert weden konnte. Das Nilpfreddebut Tyrannopötamus Rex mit 17 Titeln in 35 Minuten zeigt bereits den typischen, fein abgestimmten Mix aus gut gelaunten Melodien und schlecht gelaunten, bissigen Texten. 16 powerpop-poppunk-mäßige Du-Botschaften, mit denen wir die Zukunft von Punk und Pop seitdem auf Bühnen, auf Tonträgern und in modernen digitalen Formaten erlebbar machen durften. Durch geschickte Platzierung in unabhängigen Fachmedien und relativ viel Glück konnten einzelne Assets der Produktreihe über 90.000 Leads erzeugen. („Fick das System – Supersong“ Olli Schulz/Fest & Flauschig). Angespornt duch diesen Erfolg und durch das konsequent konstruktive Feedback unserer Customer Community wurde 2024 mit der Entwicklung eines Nachfolgeprodukts begonnen. In unserem dynamischen Team und in enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Expert:innen von unseren teilweise langjährigen Kooperationspartner ist eine Produktreihe entstanden, die mehr ist als nur die konsequente Verbesserung des Vorgängers. Komm und sei mein Freund! ist eine völlige Neuentwicklung from-the-scratch auf Basis der Anforderungen unserer Kund:innen. Zwischendurch wurde die Geschäftsführung zu Schulpaten der Ida-Ehre-Schule in Bad Oldesloe für das bundesweite Projekt „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ ernannt (zum Glück ohne Lehrauftrag) und – überraschend für alle – mit dem 3. Platz des Plattbeats-Wettbewerb geehrt wegen eines Liedes auf Plattdeutsch. Inklusive Preisgeld.
