Mit „Hände hoch“ treffen YUNG SAINT PAUL und Bausa aufeinander und erzählen von einer Nacht, in der Vernunft schnell zur Nebensache wird. Zwischen Selbstbewusstsein, Größenwahn und Champagnerrausch entsteht ein Track über zwei Freunde, die ihren eigenen Film fahren und genau wissen, was sie können. Mit einem Augenzwinkern bleibt dabei genug Raum, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.
