Gereon

„ok“ ist ein Being-Young-in-a-Big-City-Indie-Pop-Song und lebt von den krassen Kontrasten. Irgendwo zwischen Nähe und Abschied, leise und laut, vorbeiziehenden Frachtschiffen und dem Schwarz des Nachthimmels, Liebesschlössern und Bandstickern an der Bahnhofsbank friert gereon kurz die Momente ein, in denen „alles ok“ ist. Es geht um Perspektiven und darum, dass sich manchmal nicht der Ort, sondern nur der eigene Blick darauf verändern muss. Die Produktion ist aufregend, neu und ein Mix aus elektronischen und organischen Elementen. International inspiriert durch McGee und Dijon, aber auch durch deutsche Artists wie Provinz oder Bruckner. „ok“ ist perfekt für jede Deutschpop-/Indie-Pop-Playlist. Mit „ok“ veröffentlicht gereon die dritte Single seines neuen EP-Projekts. Der Song friert die kleinen Momente ein, in denen man realisiert, dass alles kurz „ok“ ist. Zwischen Liebesschlössern an hässlichen Brücken, vorbeiziehenden Frachtschiffen und dem Schwarz des Nachthimmels gibt gereon diesen flüchtigen Momenten Raum. Entstanden ist der Song in Mannheim und lebt von gereons Beobachtungen aus dem Alltag. Die Frachtschiffe auf dem Neckar und die Industrie am Horizont wurden für ihn zu einem Symbol dafür, Schönheit in Dingen zu finden, die zunächst abschreckend wirken. Gleichzeitig erzählt „ok“ von Abschieden am Bahnhof und dem Wunsch, einen Moment noch etwas länger festhalten zu können. Entstanden zusammen mit Anas Amin und Daniel Mönig, lebt „ok“ von einem außergewöhnlichen Mix aus elektronischen und organischen Elementen. Die treibenden Drums steuerte Jonas Winkler bei. So werden kleine Beobachtungen des Alltags zu einem packenden Indie-Pop-Song in einem neuen soundlichen Gewand.

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