Kiala

Mit „Federleicht“ veröffentlicht KIALA einen emotionalen Popsong über die Ambivalenz von Beziehungen, das Festhalten an einem Menschen, obwohl man längst weiß, dass man gehen sollte, und die Schwierigkeit, sich aus destruktiven Dynamiken zu lösen. Elektronische Elemente treffen auf persönliche Lyrics und einen modernen Pop-Sound, der sich zwischen Melancholie, Nähe und Befreiung bewegt. Inspiriert wurde „Federleicht“ unter anderem von Ruth-Maria Thomas’ Roman „Die schönste Version“, der sich differenziert mit destruktiven Beziehungsdynamiken und der Perspektive Betroffener auseinandersetzt. Genau diese Ambivalenz greift KIALA in ihrem Song auf: Warum fällt es manchmal so schwer, einen Menschen loszulassen, obwohl eine Beziehung einem nicht guttut? „Wenn es so leicht wäre zu gehen, würden die wenigsten bleiben“ – dieser Gedanke steht im Zentrum von „Federleicht“. Der Song möchte den Blick weg von einfachen Antworten und hin zu einem differenzierteren Verständnis dafür lenken, warum Menschen in schwierigen und auch gewaltvollen Beziehungen bleiben können. Dabei geht es KIALA nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Empathie und darum, einem Thema Raum zu geben, über das noch immer zu wenig gesprochen wird. „Federleicht“ markiert den Auftakt von KIALAs neuer, von der Initiative Musik geförderten EP, die im Herbst 2026 erscheinen wird. KIALA verbindet persönliche Geschichten mit modernem Deutschpop und elektronischen Einflüssen. Mit ihren bisherigen Veröffentlichungen konnte sie bereits Aufmerksamkeit auf sich ziehen: „Federleicht“, „nicht naiv“ & „Polarität“ wurden von Spotify in die Editorial-Playlists „New Music Friday Deutschland“ und „Popland“ aufgenommen. „irgendwie verrückt“ wurde zudem bei bigFM im Radio gespielt. Mit „Federleicht“ eröffnet KIALA eine neue musikalische Phase. Die Songs sind emotional, nahbar und mit einer klaren Haltung, ohne dabei auf einfache Antworten zu setzen.

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