Rika Bender

Rika Benders Debütalbum „Blut & Beton“ erscheint am 28.08.2026 auf k22 music. Neun Tracks, die den Weg von NNDW-Elektropop zu profiliertem Post-Punk/New Wave dokumentieren – mit Anklängen an Lebanon Hanover, Molchat Doma und The Cure, aber immer tanzbar genug für den Dancefloor. Rika Bender ist eine der spannendsten Newcomerinnen im Feld der deutschsprachigen elektronischen Popmusik. Aus Freiburg kommend, verbindet sie dunklen Postpunk, New-Wave-Ästhetik und klare deutschsprachige Texte zu einem Sound, der gleichzeitig tanzbar und emotional aufgeladen ist. Zwischen kühler Eleganz und radikaler Ehrlichkeit entsteht so ein eigener künstlerischer Raum – einer, in dem Härte und Zartheit keine Gegensätze sind, sondern zwei Seiten derselben Haltung. Nach einem Musikstudium und mehreren Projekten begann Rika Bender als DIY-Künstlerin, bevor sie 2024 beim Independent-Label k22 music unterschrieb. Seitdem hat sie eine Reihe Singles veröffentlicht, darunter „Schuss ins Herz“, „Schwindelfrei“ und das kompromisslos harte „Zu hell“ – Tracks, die Schritt für Schritt ihren charakteristischen Sound zwischen roher Energie und kontrollierter Kühle geformt haben. Parallel wächst ihre Fangemeinde stetig – vor allem auf Instagram und YouTube, aber auch die Spotify-Followerzahlen ziehen mit. Ihre Tracks finden sich plattformübergreifend auf relevanten Playlists wie Spotify Insomnia, Darkwave, oder Apple Music Deutschpop Deluxe und Apartment 08/16, sowie Diffus‘ Neue Neue Deutsche Welle. Live ist Rika Bender längst kein Geheimtipp mehr: Eigene Shows, regelmäßige Konzerte und Support-Slots prägen mittlerweile den Alltag der Band, die die emotionale Intensität ihrer Songs auf der Bühne noch spürbarer macht. Mit „Alarm“ (VÖ: 13.03.2026) öffnete Rika Bender eine neue Tür: Der Track verband treibende New-Wave-Synths und klare Beats mit einer unerwartet persönlichen Botschaft – „Alarm, Alarm – mit dir werd‘ ich wieder zart“ wurde dabei nicht zum Warnsignal, sondern zum Wendepunkt: Kontrolle weicht Vertrauen, Abwehr wird Zärtlichkeit. Ein Statement darüber, dass Empfindsamkeit und Energie kein Widerspruch sein müssen. Mit „Zerbricht“ (VÖ: 08.05.2026) drehte sie die Perspektive: weg vom intimen Ich, hin zum kollektiven Wir. Treibende Basslines, melodische Gitarrenflächen und eine düster-urbane Atmosphäre trafen auf Lyrics über den Zusammenbruch von Machtstrukturen und die Rückeroberung der eigenen Stimme. Mit „Zu hell“ (VÖ: 03.07.2026) kreiste der Song um Überforderung, Anpassung und den Wunsch, der eigenen Wahrheit auszuweichen. Kühle Gitarren, pulsierende Synths und treibende Beats erzeugten eine Spannung zwischen Tanzbarkeit und innerer Unruhe – darüber Rikas markante Stimme, die gleichzeitig distanziert und emotional wirkt. Mit der neuen Single „Gift im Kopf“ (VÖ: 31.07.2026) ging Rika Bender noch einen Schritt weiter: Die Kollaboration mit Dino von Tigerjunge verbindet Rikas kühlen Post-Punk-Wave-Sound mit wuchtigen Industrialanklängen – Referenzpunkte wie Killing Joke, Front 242 oder The Prodigy klingen durch. Harte Gitarren und ein energischer Elektrobeat bilden das Fundament, über dem Rikas aggressive Vocals und Dinos Stimme aufeinandertreffen – und erstaunlich nah beieinanderliegen, wie füreinander gemacht. Im Chorus verschmelzen die beiden Stimmen zu einer kaum mehr zu trennenden Mann-Frau-Stimme. Zeilen wie „Gift im Kopf / ich spucks nicht aus / halt mich fest / sonst rast‘ ich aus“ machen den Track zur direkten Auseinandersetzung mit Kontrollverlust, kollektiver Betäubung und dem Sog einer toxischen Abhängigkeit. Hart tanzbar, mit epischem Charakter – ein Statement für jeden Wave- und EBM-Club. All das mündet nun in „Blut & Beton“ (VÖ: 28.08.2026, k22 music): Rika Benders erstes Album ist der Abschluss einer überzeugenden Entwicklung – von den frühen, wavigen Singles wie „Schuss ins Herz“ und „Schwindelfrei“ bis zu selbstbewussten, harten Tönen wie „Zu hell“ mit seinen Anklängen an die Neue Deutsche Härte. Der Fokustrack „Kreis“ steht dabei exemplarisch für Rikas Fähigkeit, wavig-post-punkige Sounds mühelos mit eingängigem Pop zu verbinden – manchmal an Lebanon Hannover oder Molchat Doma erinnernd, dann wieder an The Cure oder 80s-Sounds wie OMD oder Flock of Seagulls. Ein krass tanzbarer Track, der sich seinen Weg auf die New Wave Dancefloors findet. Das Album spannt seinen Bogen vom ersten Ton bis zur letzten Rille – inklusive eines geil tanzbaren Red Room Remixes der Fokus-Single „Kreis“ vom Elektro-Duo Leland P. Erhältlich auch als Vinyl.

www.instagram.com/rika.bender