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ok.danke.tschüss - Zuckerbaby ist der zweite Vorbote des Debüt-Albums von ok.danke.tschüss. Mit der neuen Single gibt die Band das Bevorstehen ihres Debüt-Albums bekannt, das im Herbst 2020 erscheinen soll. Zuvor sorgte die vierköpfige Band aus Mannheim für Furore, da sie mit nur drei Singles über 300.000 Streams erzielten. Ohne Budget. Ohne Label. (Presse) Mit ihrem neuen Song Zuckerbaby zaubert die Synthie-Pop-Band um Sängerin Eva Sauter einen zuckersüßen Ohrwurm in die Ohrmuscheln der deutschsprachigen Musiklandschaft.  Oder wie die Band selbst ihren neuen Song beschreibt: „Zucker macht süchtig. Kleine Kinder sind süchtig danach. Sie bekommen einen Zuckerflash und wollen den ganzen Tag nur naschen. Zum Glück gibt es Eltern, die den kleinen Naschkatzen mit Liebe und Nachsicht den Süßkram wegnehmen, etwas Gesundes auftischen und die Kekse ganz oben auf’s Regal stellen. Aber wer hilft eigentlich den großen Naschkatzen? Den tätowierten, gruselig aussehenden, harten Jungs, die auf der Straße mit Süßigkeiten dealen? Mit denen hat man nicht mehr so viel Liebe und Nachsicht. Dabei sind sie doch auch nur aus Zucker und gehen ganz schnell ein, wenn man sie im Regen stehen lässt. Und wie das Schicksal von solch einem großen, bösen Zuckerbaby ist dieses Lied: Honigsüß, doch bitter im Abgang.“ „Zuckerbaby geh’ aus dem Regen, sonst löst du dich auf.“ Zuvor überraschten ok.danke.tschüss ihre Fans mit der ersten Single seit fast einem Jahr namens Verrückt. Der Song war deutlich rockiger als die bisherigen Veröffentlichungen. Die bretternden Drums luden zum Demolieren des elterlichen Kinderzimmers ein. Mit Verrückt zerriss sie Band ihr leichtfüßiges Pop-Gewand und machte deutlich, worum es in ihren Texten immer auch geht: die rohe und triste Seite der Welt und unserer Gesellschaft. Alles was schief läuft. Ein energetischer Rock-Banger, eine zuckersüße Pop-Ballade, ... wie passt das zusammen? Darauf gibt es nur eine Antwort: ok.danke.tschüss bleiben unberechenbar und nicht einmal führende Virologen könnten derzeit erahnen, welches Genre sie als nächstes bedienen. Fun Fact: Die Blockflöte in „Zuckerbaby“ ließ die Band von ihrem Manager Patrick Kruppa einspielen. Auf die Frage nach dem Grund erwidert die Band feixend: „Ist doch lustig.“ Sie selbst nennen ihre Musik Einhorn-Rock, was vielleicht die bisher beste Beschreibung für das Genre-Hopping dieser Band ist. Im vergangenen Sommer haben sie als Vorgruppe von Fettes Brot und auf Festivals mit den Leoniden bereits ihre Bühnenqualitäten unter Beweis gestellt. Moderator Simon Krätschmer (YouTuber, Rocket Beans TV) lobte ihre Single „Vincent van Gogh“ ausführlich in der Sendung MoinMoin. Airplay gab es außerdem auf Radio 7, BonnFM, LUX Radion, Radio Wüste Welle, Radio Lohro. Im Rahmen des PopCamp (Bandförderprogramm) lernte die Band Judith Holofernes und Jens Eckhoff (Wir sind Helden) kennen. Das Vorbild, in dessen Fußstapfen die Band tritt, wurde zum Mentor. Hier wurde gemeinsam an Songs gefeilt und wichtiges Wissen ausgetauscht.  LIVE: Am 29. März hätten zehn Festival-Termine bekannt gegeben werden sollen, worauf sich die Band sehr gefreut hat. Leider mussten fast alle Festival-Termine aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Termine im Juli/ August stattfinden können. (Stand: 30.03.2020) ABER: An der Album-Veröffentlichung hält die Band gerade aufgrund der Krise fest, um möglichst vielen Menschen die Zeit zuhause zu „versüßen“. #staysafe

 

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