il Civetto

Die Berliner Band il Civetto schreibt Lieder, die ihre Hörer*innen ins warme Licht eines südfranzösischen Sonnenuntergangs oder in das milde Gold eines großstädtischen Spätsommerabends versetzen. Mit ihrer neuen Single liefern sie nun einen Hit, der den Zauber einer vergangenen intensiven Beziehung besingt, während sie sich im “Neonlicht” der durch und durch kommerzialisierten Großstadt verlieren. In der Musik von il Civetto geht es um Sehnsucht. Mit der neuen Single sehnen sich il Civetto nun zurück nach vergangenen Nächten und thematisieren gleichzeitig eine gewisse Reizüberflutung, der sie in unserer extrem kommerziellen Gesellschaft ausgesetzt sind und die zu einem Gefühl des Verlorenseins führt. „Große Liebe in der Leuchtreklame, so hell aber mit so wenig Farbe / Immer mal wieder denk ich noch an dich, und es regnet blaues Licht.“ So singt es Leon Keiditsch (Gesang, Bass) mit Wehmut in der Stimme, während Lars Löffler-Oppermann (Saxophon, Klarinette), Leon Bollinger (Schlagzeug, Percussion), Dany Ahmad (Gitarre) und Robert Kondorosi (Gitarre) mit einer Musik aufspielen, die groß, poppig und eingängig ist, aber immer durchzogen wird von der Abenteuerfreude und Offenheit dieser weitgereisten Band. Denn im Grunde ist der gesamte Sound von il Civetto geprägt von einem Sehnsuchtsort - der den Namen Berlin trägt. In der Musik von il Civetto, die ihren Sound nämlich in eben diesen Berliner Straßen und Clubs fanden und formten, ist etwas Besonderes verschmolzen, das vielleicht nur in eben dieser Stadt so angerührt werden konnte. Zumindest, wenn man eine Band wie il Civetto ist, die nicht nur darauf wartet, dass die Welt nach Berlin kommt, sondern immer wieder selbst auf Reisen geht. Oder auf Touren: So spielten sie mittlerweile mehr als 400 Konzerte - unter anderem auf der Fusion, dem Dockville oder auch beim Montreaux Jazz Festival, was die Bandbreite dieser Band schon gut beschreibt.

 

 

 

 

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