Vmland

Vmland - Hoffnung gefällig? - Kennt ihr das, man liegt abends im Bett und denkt so über alle möglichen Weltgeschehnisse nach und kommt einfach nicht zur Ruhe, weil die Situation so abgefuckt erscheint? Dann geht es euch genau wie dem Sänger Vmland aus Koblenz. Zum Glück transportiert sein neuer Song „Welt“ nicht nur die Art von Hoffnung die beim Einschlafen hilft, sondern auch jene, die einem in der aktuellen schweren Zeit wie ein guter Freund beiseite steht. „Welt“ ist die dritte Veröffentlichung nach der lange Genesungsphase des Künstlers und ist somit einweiterer Schritt auf seiner Reise vom Krankenbett in die Charts. Im aktuellen Song beschreibt er die Problematik, dass ihn die oft katastrophalen Weltgeschehnisse so beschäftigen, dass er nicht richtig schlafen kann. Dieses Gefühl der Macht- und Verständnislosigkeit wandelt sich jedoch am Ende beider Strophen zu einem emotionalen Refrain, der positiv verdeutlicht, dass es nur einen Funken Hoffnung braucht, um unsere Welt nicht aufzugeben. Auch wenn die Thematik leider immer aktuell ist, passt dieser Song gerade in die aktuelle Pandemie perfekt und schafft es, die Art von Hoffnung zu wecken, die so dringend benötigt wird. Der besondere Vmland-Sound mit der typischen Akustikgitarre, dem fetten Beat und der mitreißenden Melodie untermalt zudem optimal die so wichtigen Textzeilen. Im zugehörigen Musikvideo wird das Wechselspiel von Strophe und Refrain mit Hilfe unterschiedlicher Set- und Lichtverhältnisse eindrucksvoll verstärkt. Die von spannenden Kamerafahrten geprägten Schwarzweißaufnahmen begleiten zudem eindrucksvoll die emotionale Reise des Künstlers innerhalb des Songs. Zu finden ist das Video auf dem wachsenden Vmland  YouTube Kanal. Das Videokonzept wurde durch ein Projektstipendium „IM FOKUS 6 - Punkte für die Kultur“ des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Wie auch schon bei den ersten beiden Songs „Danke“ und „Farbe“ zu hören, hat sich der Sound im Vergleich zu den älteren Songs verändert und klingt nun etwas poppiger, ohne jedoch seine Kante zu verlieren. Auch die gesamte Produktion hat sich weiterentwickelt und kommt nun auf einem ganzneuen Level daher. Umso beachtlicher ist es, dass dieses imposante Soundgebilde vollkommen in Eigenregie entstanden ist.

 

 

 

 

 

Links:

 

www.vmland.de

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