Vertikal

Was passiert, wenn ein paar pubertierende Vorstadtjungs sich nicht mit lesen, reiten oder schwimmen zufrieden geben wollen? Man hängt sich den Flohmarkt-Nietengürtel um, wünscht sich von den Eltern eine Gitarre, sucht sich Gleichgesinnte und gründet eine Band. 2006, als MTV und VIVA noch Musik spielten, geschah genau dies in Dorsten, am Rande des Ruhrgebietes. Unter dem Namen VERTIKAL trafen sich fortan fünf Möchtegern-Punks in einem Kirchenkeller, mit dem Ziel, einmal genau so groß zu werden wie ihre Idole aus der Bravo. Schnell wurde klar, dass das Schulenglisch zum Texten nicht ausreichte. Somit schrieben sie sich ihre Geschichten von Liebeskummer und dem Wunsch vom Erwachsenwerden auf deutsch aus der Seele. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Doch nach fast 10 Jahren Bandbestehen hat man es zum Glück geschafft, eine musikalische Identität zu erlangen. Nach einem Besetzungswechsel, zahlreichen Konzerten und einer in Eigenregie produzierten EP (Fuers Erste) wissen VERTIKAL heute, wo Sie stehen und hinwollen. Der Ska-Punk ist Ihre große Liebe, mit dem sie ihren Weg bestreiten. Ab und an leisten sie sich jedoch gewollte Seitensprünge. Derzeit arbeiten die mittlerweile sechs Musiker an Ihrem Debütalbum, welches 2016 erscheinen soll. Wer VERTIKAL einmal live gesehen hat weiß, warum es Stoppersocken gibt. Ihre energiegeladene Show lässt keinen still stehen. Getreu dem Motto „In die Fresse, aber nett“, wird mit Pauken und Trompeten zum Tanz gebeten.

 

 

 

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