Vadot

Dreißig Songskizzen, zwei Jahre Produktionszeit und viel Schweiß und Tränen sind in das neue Album der Berliner Band Vadot geflossen. 11 Songs schafften es im November 2015 durch die Filtrierung ihres Kreuzberger Studios. Für das Master und Sahnehäubchen holte sich das Trio aus der unmittel­baren Nachbarschaft Tommy Hein (u.a. Zeraphine, Peter Heppner, Nick Cave) mit ins Boot. Auch 2016 sind Vadot ihrem Konzept schwermütigen Elektro-Rocks treu geblieben. Noch immer paaren sich Synthesizer mit klassischem Rock-Schlag­zeug und unaufdringlichen Gitarren. Das Soundfundament klingt leichtfüßiger als auf den beiden letzten Alben und wiederum verleihen die Texte dieser Produktion den dunkelschönen Ritterschlag. „Wir spielen für die Halbwertzeit - unserer eigenen Vergänglichkeit“ Nach ihrem Ausflug 2012 zu Danse Macabre (u.a. Das Ich, The Beauty of Gemina), haben Vadot in den vergangen Wochen Angebote verschiedener Labels in die Waagschale geworfen und sich am Ende als Band für einen Weg der Abenteuerlust entschie­den. »Von Luft und Likes« erscheint in Kooperation mit ALTONE Distribution und Phonector beim Bandeigenen Verlag popsirup. „Es ist uns wichtig, den Blick für das Wesentliche zu bewahren und nicht am Ausverkauf unserer selbst zu Bruch zu gehen.“ verkündet das Trio auf ihrer Facebookseite. Die erste Single »Nacht im August» erscheint am 31. Januar 2016. Seit 2009 sind Vadot auf den Bühnen dieses Landes unterwegs. Irgendwie immer ein bisschen Geheimtipp und doch in aller Munde. Nach ihrem Debütalbum »In Gottes Namen« 2010, veröffentlicht das Trio 2012 sein zweites Album »Teufels Beitrag«. Es folgen deutschlandweite Konzerte, Gigs in Rumäni­en, sowie Auftritte auf dem WGT 2012, 2013 und 2014. Für Bands wie Grossstadtgeflüster, Schwefelgelb, und Cassandra Complex waren Vadot unter ande­rem als Support unterwegs. Im Frühjahr 2016 ist das Trio mit seinem neuen Material wieder auf Tour.

 

 

 

 

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www.vadot.de