Tristesse

Die Indie-Durchstarter TRISTESSE melden sich mit einer brandneuen Single zurück und bauen damit ihren Status als eine der spannendsten deutschsprachigen Newcomer-Bands weiter aus. „Im Taumel“ ist ein tanzbarer Hoffnungsschimmer für eine ungewisse Zeit. Sänger und Texter Jannes-Maximilian Priebels kommentiert die lyrischen Hintergründe: „‚Im Taumel‘ erzählt von Unbeschwertheit, Sorglosigkeit und der Lust, sich selbst zu verschwenden. In diesen drei Minuten existieren keine Konsequenzen. Es dreht sich ausschließlich um Euphorie.“ In Berlin sucht man Träume und besingt sie von allen Seiten. Mit ihrer Debüt-EP „Im schwächsten Licht“ (2021) hat die neue deutsche Softness mit TRISTESSE eine Band gewonnen, die sich ihre fünf Köpfe über das Selbsterfinden und Verlorengehen zerbricht. Trotz der altbewährten Konstellation ist die 2019 gegründete Kombo eine musikalische REM-Schlaf-Phase, in der Gitarren und Vocals zu luziden Streichern verschwimmen und jeder Song versucht, ein orchestriertes Traumbild zu sein. Zwischen Indierock, Shoegaze und Dreampop verortet ist der Sound von TRISTESSE von Raum bestimmt. Die halligen Worte überstrecken sich in die Akkordfolgen, Drums und Bass fangen sie wieder aus der Luft und rahmen sie ein. Einerseits strahlt der Raum das Vertraute aus, andererseits markiert er die Schrecksekunde, kurz bevor man fällt. Dieses ambivalente Verhältnis prägt den Sound der Band. Bei der Produktion bekam das Quintett Unterstützung von Magnus Wichmann, der bereits mit Acts wie PABST und LEONIDEN zusammengearbeitet hat.

 

 

 

 

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