The toten Crackhuren im Kofferraum (The Tchik)

The Toten Crackhuren im Kofferraum (abgekürzt The T.C.H.I.K.) - „Dienstag morgen - 9 Uhr. Termin beim Jobcenter. Du bist pünktlich und natürlich top vorbereitet, nur dein Sachbearbeiter ist irgendwie nicht ganz bei der Sache. Das Hemd offen, die Frisur ruiniert und irgendwie riecht es hier ein bisschen nach Kneipe. Du fragst dich: "Was passiert da eigentlich hinter verschlossenen Türen?". The toten Crackhuren im Kofferraum haben es herausgefunden und zusammen mit dem preisgekrönten Regisseuren Ben Brundes und Ludwig Henze in dieser aufschlussreichen Dokumentation festgehalten. Dabei sei zu erwähnen das es bei dem Begriff „Fotzen“ sich um das bayrische "Fotzn bzw. Fotzen“ handelt und nicht um die weitverbreitete Beleidigung, die auf den Geschlechtsteilen von Frauen beruht. Prost! „Jobcenterfotzen“ ist die erste Single aus dem neuen Album „bitchlifecrisis“ -  fünf Jahre haben The Toten Crackhuren im Kofferraum  - Deutschlands letzte RIOTGRRRRL-Band - seit erscheinen ihres letzten Albums versucht ihre Spätpubertät hinter sich zu lassen und sich selbst zu therapieren (sie verstehen sich weniger als Band sondern mehr als Selbsthilfegruppe oder auch psychosoziales Experiment). Mit ihrer eigenen Mixtur aus Electro-Clash, NDW- & Frühpunk-Vibes, Rap-Kollaborationen und charmantem „Trap-Punk“ kann diese Platte jetzt schon als ein Klassiker in der Kategorie „übersteigerte männliche Egos triggern“ gehandelt werden. Natürlich bleibt die Band, wie der Name es vermuten lässt, auch auf ihrem dritten Album gewohnt politisch korrekt, vollkommen ernst.

 

 

 

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