Stereogold

Stereogold pendeln um die goldene Mitte zwischen jugendlicher Abenteuerlust und hoffnungsvoller Melancholie. Ausgehend von ihrem ersten Konzert im Kölner Kultclub „Underground“ erklärten Niclas, Lars, Martin und Benjamin in den folgenden Jahren Deutschlands Bühnen zu ihrem neuen Proberaum. So gewannen sie überregionale Aufmerksamkeit, wurden von der Presse als vielversprechende Newcomer vorgestellt und bewiesen sich als überzeugenden Live-Act als Vorband für die Rogers und Das Pack auf zwei deutschlandweiten Touren. Nach ihrer 2017 erschienenen EP „Das was bleibt“ werden nun neue Songs veröffentlicht, in deren Texten es Songwriter Niclas gelingt, die Zukunftszweifel der jungen Generation Y und vermeintlich negative Verlustsituationen, die jeder schon einmal erlebt hat, positiv umzudeuten und dabei die eigene Jugend zu reflektieren. Anstatt sich vom gängigen Weltverbesserungspathos anstecken zu lassen, verwandeln die Kölner jede Bühne in einen Schauplatz, auf dem Momentaufnahmen des Lebens besungen, beklagt und doch immer zelebriert werden. In ihren Texten malen sie Bilder, die von schwebenden Harmonien, großen Melodien und einem stabilen Gitarrenbrett perfekt eingerahmt werden. Dank ihrer Live-Energie schaffen sie stets einen Ort, an dem sich jeder auf seine eigene Art und Weise wiederfinden kann. Ehrlich, ungestüm und auf den Punkt. Wenn Melancholie auf Lebensfreude, Traurigkeit auf Tanzbarkeit und Poesie auf Rockpop trifft, dann ist das Stereogold. Anstatt sich vom gängigen Weltverbesserungspathos anstecken zu lassen, verwandeln sie die Bühne mit ihren eingängigen Melodien und Texten in einen Schauplatz, auf dem die Freuden und Probleme des Erwachsenwerdens einer Generation besungen werden. 2013 starteten Nic, Lars, Martin und Ben ein Experiment, aus dem eine dynamische Band entstehen sollte, die jetzt bereit ist, den deutschen Pop- und Rockhimmel zu erobern. Mit ihrem ersten Konzert im Kölner Kultclub „Underground“ gaben sie den Startschuss dafür, in den folgenden Jahren Deutschlands Bühnen zu ihrem neuen Proberaum zu erklären. Seit 2015 sind sie im Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg und wurden nicht nur vom Soundcheck-Magazin zum Newcomer des Monats gewählt, sondern lieferten auch als Vorband von den Rogers und Das Pack bereits ordentlich ab. Von den vier Jungs, die alle Anfang 20 sind, bleibt kein Gefühl verschont. Ihre Texte gleichen Liebesgedichten, die von Jugendsünden, aber auch von der großen Liebe erzählen. Mit ihren Texten malen sie Bilder, die von schwebenden Harmonien, großen Melodien und einem stabilen Gitarrenbrett perfekt eingerahmt werden. Die Herausforderung, emotionale Texte in der doch eher starren deutschen Sprache zu verfassen, ist durchaus keine leichte. Doch gerade deswegen nimmt Songwriter Niclas Arbter diese Aufgabe selbst in die Hand und legt noch einen drauf, indem es ihm gelingt, Reizthemen aus dem Alltag in fesselnde emotionale Stücke zu verwandeln. Neuartige Eindrücke aus Niclas’ Gefühlswelt faszinieren, sind mitreißend und reichen weit ins eigene Herz hinein. Die Stimme ist es, die die Farben dieser Welt trägt, die auf der einen Seite messerscharf durchdringt und einem gleichzeitig das Gefühl eines neu gefundenen Zuhauses gibt. In der Musik der Band steckt viel Liebe, aber auch viel Leben. Und so beweist ihre Live-Energie, dass bei den Jungs selbst der Spaß auf der Bühne an erster Stelle steht. Einmal losgelegt, verwandeln sie den Raum in einen Ort, an dem sich jeder auf seine eigene Art und Weise wiederfinden kann. Dieses eindringliche Gesamtbild wird gewiss nicht mehr so schnell von der Bildfläche verschwinden. Man merkt, dass sie nicht nur musikalisch auf einer Wellenlänge sind, sondern auch menschlich. Einfach eine runde Sache: Vier Jungs mit Ecken und Kanten ziehen ihr Publikum in den Bann einer Gefühlswelt, mit der sich schlichtweg jeder identifizieren kann. Ehrlich, ungestüm und auf den Punkt. Wie das Leben selbst.

 

 

 

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