Schrottgrenze

Schrottgrenze Tränen, Sekt und Freudenschrei! Wir hätten nicht gedacht, dass wir das nochmal schreiben, aber: unser siebtes Studioalbum ist ab heute als LP/CD/DL erhältlich! Sportliche 3655 Tage nach unserer letzten Album-VÖ. Wahnsinn. Besonderer Dank gilt unserem Produzenten Kristian Kühl, unserem Label Tapete Records, Sebastian Tim und allen, die uns auf unserem Weg begleitet haben und nicht müde wurden, uns immer wieder anzustacheln. Hat geklappt!" Nach langer Auszeit waren Schrottgrenze 2015 mit zwei Compilations und drei ausverkauften Konzerten wieder zurückgekehrt – da gab's immerhin schon einen neuen Song zu hören, "Zeitmaschinen", wieder mal so eine unverschämt eingängige Indiepophymne wie man sie schon von den Hits wie "Am gleichen Meer" oder "Lila will heim" kannte. Den Sommer 2016 hat die Band dann bei Kristian Kühl von Findus im Studio verbracht, dort wurde Hit um Hit geschrieben, getextet über die bunten Seiten Hamburgs, über die Queer Community, in der sich Sänger Alex Tsitsigias mittlerweile zuhause fühlte, über Geschlechterrollen und Toleranz. Entstanden sind 12 Songs zwischen mitreißendem Indierock und umwerfendem Pop. Oder wie sie es selber sagen: „Wir fallen runter / Wie Glitzer auf Beton / Und malen die Stadt so bunt / Wie wir eben sind.“

 

 

 

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