Rong Kong Koma

Rong Kong Koma betritt die Indie-Musikszene als namentlicher Neuling, jedoch personell mit teils jahrzehntelanger Erfahrung in Songwriting, Studio- sowie Live-Produktionen und eben allem, was so ein Bandleben ausmacht. Die Band hat in den vergangenen eineinhalb Jahren ihr erstes Album geschrieben und erste Konzerte gespielt, und innerhalb Berlins genießen sie schon den Ruf eines Geheimtipps. Oder wie die Band selbst sagt: “Die härteste Band im Pop. Die softeste Band im Punk. Wir sind all das, was andere Bands nicht sein wollen.” "Die Welt geht vor die Hunde. Zwänge und Ängste beherrschen uns. Wer fühlt, wird ausgeschaltet. Wer aus der Norm fällt, wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Wer frei sein will, wird eingesperrt. Im Kopf, hinter Glaswänden, in Kuben aus Verständnislosigkeit. Die verzerrte Wahrnehmung von Leben, als monotonen Rhythmus und Gleichförmigkeit, Konsum und Selbstinszenierung, sind schon längst zur bitteren und hoffnungslosen Wahrheit geworden. Eine kleine Gesellschaftsgruppe versucht den großen, roten Knopf zu drücken und dies alles zu zerstören. Zu verändern. Neu aufzubauen. Schafft es aber doch nur bis in die nächste Bar. Die Depression sitzt einfach zu tief. Die Aufgabe scheint unlösbar. Doxepin rein. Jetzt spür’ ich überhaupt nichts mehr. Das muss bedeuten, ich bin geheilt." (O-Ton Rong Kong Koma)

 

 

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