Philipp Leon

"Du tust mir leid“ ist eine Abrechnung mit Blendern und falschen Freunden. Jeder kennt diese Menschen, die sich wie ein Fähnchen im Wind drehen. Die das eine sagen während sie das andere meinen und heute vorgeben etwas zu lieben, was sie gestern noch gehasst haben. Ohne erhobenem Zeigefinger ruft Philipp Leon in seinem neuen Song zu mehr Realness und Aufrichtigkeit auf. Denn wenn „jeder merkt, dass du nicht du bist“, führt das eher zu Unglaubwürdigkeit und verächtlichem Mitleid statt der erhofften Anerkennung und Beliebtheit. Sei wie du bist. Verstecke dich nicht hinter Ego und Fassade. Diese eigentlich einfache, aber doch so selbstbewusste Message hat für Philipp Leon eine besondere Bedeutung. Gerade für einen Künstler, der mit eigenen, oft autobiografischen Texten an die Öffentlichkeit geht und in den sozialen Medien präsent ist, gilt Authentizität als ein Markenzeichen. Das minimalistische und zeitgemäße Arrangement unterstreicht die deutliche Aussage des Songs; der dynamische und moderne Groove lässt Klarheit erkennen und bietet die Basis für den sehr rhythmischen Gesang.

 

 

 

 

 

 

 

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