Peter Pux

Ungreifbar und doch definiert, leicht als auch durchdringend - so schweben in "Avalon" Instrumentierung und Inhalt zusammen wie ein Pendel zwischen
Wirklichkeit und Mythos. In einer Parabel auf den Ort der Sage, geht PETER PUX auf die Suche nach dem inneren Moment der letzten Standhaftigkeit. Wuchtig und treibend legen die elektronischen Fundamente eine Basis für die Besonderheit des Textes. Zwischen Lo-Fi Bässen und puristischem Songwriting stellt sich "Avalon" vor, als das Destillat der inneren Ruhe im Angesicht des Entschwebens. Melancholie war noch nie so leicht.

 

 

 

 

 

 

 

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