Paul Weber

Brauchen kein Geld, brauchen nur uns. Paul Weber macht Musik, an der wir uns festhalten können. Am Leben, an unseren Träumen und Wünschen. Aneinander. Nur um schlussendlich loslassen zu können. Geboren und aufgewachsen in Köln, stehen er und seine Gitarre für all das, was deutschsprachige Musik so wichtig macht: Geschichten, die es zu erzählen gibt. Vom Heranwachsen irgendwo zwischen dem Verfall des Wiederaufbaus, den endlosen Sommern mit Nächten länger als Tagen und der ganz großen Liebe, die so nah ist, aber doch für immer unerreichbar bleibt. Manchmal sind es keine großen Worte oder große Gesten. Manchmal ist es einfach nur ein kleines bisschen Zeit. Miteinander-nebeneinander durch die Nacht. Die Hand, die gerade noch das letzte Bier hielt, hält jetzt die Hand der Person neben dir und alles andere wird auf einmal egal. In seiner neuen Single „Linie 12” nimmt uns Paul Weber mit auf eine Reise durch seine Heimat: Köln bei Nacht. Aachener, Friesenplatz, Hansaring. Doch egal woher wir kommen und wohin wir gehen: Wir alle haben unsere ganz persönliche Linie 12. Egal ob im Nachtbus über Land von der Dorfdisco nach Hause, oder in der U-Bahn unter den lauten Straßen der Stadt. Alle diese Wege werden erträglicher: Mit der richtigen Person neben dir. Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Künstler findet Paul Weber dabei genau die richtigen Worte für die großen Geschichten in den noch so kleinen Beobachtungen. Produziert von Dennis Borger (Betterov, Razz, Fibel) kämpft der warme und moderne Indie-Sound gegen die dunkle Jahreszeit. Gegen Einsamkeit. Gegen Melancholie.

 

 

 

 

 

 

 

 

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