Patrick Noe

An diesem Freitag, dem 09.07.2021 veröffentlicht Patrick Noe seine neue Single “2020“. Die jüngste Veröffentlichung des Limbacher Sängers ist dabei nicht nur ein Vorbote seines gerade entstehenden Debütalbums, sondern vor allem ein SOS, das er senden möchte. Es ist eine Aufforderung zum Umdenken und zum Dialogführen über eine Ressource, die wir täglich mit Füßen treten: Die Natur, unsere Umwelt, letztlich uns selbst. Take-Away statt Take Care, Scheißegal statt Rücksichtnahme, Ignoranz statt Empathie, To Go statt To Think. Ist der Kollaps noch aufzuhalten? „Die Welt muss sich ändern, lasst uns kämpfen und schreien, was erzählen wir den Kindern, lasst uns nicht schweigen!“ ruft Patrick, der von Andreas „Bär“ Läsker entdeckt und seitdem durch die Musikwirtschaft.de GmbH gefördert wird, uns zu. Eine Aufforderung zum Umdenken und zum Dialogführen über eine Ressource, die wir täglich mit Füßen treten: Die Natur, unsere Umwelt, letztlich uns selbst. Take-Away statt Take Care, Scheißegal statt Rücksichtnahme, Ignoranz statt Empathie, To Go statt To Think. Ist der Kollaps noch aufzuhalten? Patrick Noe hat das eindringliche, Popmusik gewordene SOS 2020 bereits vor drei Jahren geschrieben. Weil ihn das Thema Klimawandel nicht loslässt. Klar, Schuldgefühle sind keine guten Ratgeber. Umkehren lassen sich vergangene Sünden nicht. Aber sie können, verdammt nochmal, zur Bewusstseinsveränderung führen, der zumeist Taten folgen. In welche Welt setzen wir unsere Kinder, welche Werte lehren wir sie, damit ihre überlebenswichtigste G r u n d b e s t ä n d e , W a s s e r, k l a r e L u f t , n a t ü r l i c h e Temperaturschwankungen, wiederhergestellt werden können? Patrick Noe bündelt diese Gedanken in seiner neuen Single: Die Welt muss sich ändern, lasst uns kämpfen und schreien, was erzählen wir den Kindern, lasst uns nicht schweigen! Während wir unseren Plastikmüll in die Meere kippen, die weit genug entfernt liegen, um die Resultate unseres Wohlstandswahnsinns nicht sehen zu müssen, schaut Patrick Noe auf 2020 ganz genau hin: In die Straßen, in die Ozeane und ins All. Den Zeigefinger zu erheben, um sein eigenes Gewissen porentiefrein zu singen, ist nicht seine Sache, wenn er erzählt, was er sieht. Er richtet den Blick zuallererst auf sich selbst, denn sein Selbstverständnis als Familienvater, Sohn, Musiker, Texter, Botschafter und Mensch, ist ein verantwortungsvolles. Man kann nichts ändern indem man immer anderen Menschen die Schuld zuschiebt, merkt er selbstkritisch an. Alles, jede Mikrobe, schreit derzeit nach Liebe, die wir ständig propagieren, obwohl sie Mangelware geworden ist. Im beständigen Auseinanderleben verlieren wir den Blick für unsere Umwelt, für unsere menschlichen Stärken. Ich musste einen Song darüber schreiben, um mich und uns alle daran zu erinnern, dass wir auch anders leben können. Wir treten Leben in die Tonne, für den perfekten Genuss, wer hat unser Hirn zerbombt, wir fragen nicht was nach uns kommtStarke Worte, die Patrick Noe in 2020 detailverliebt, temporeich und harmonisch ausbalanciert. Musik ist für ihn nämlich Liebe, und die zieht er um eins der wichtigsten Themen unserer Zeit wie einen hoffnungsstiftenden und Mut machenden Regenbogen. Das aufrüttelnde Gitarrenriff flankiert einen Refrain,der nach Weite, Verbindung und dem Einstimmen der Kehlen vieler Millionen Menschen sucht. Aber 2020, nach dem Jahr benannt, in dem uns die Konsequenz einer unserer größten Umweltsünden um die Ohren flog, ist nicht nur ein energetischer Popsong. Wir spielen Gott mit der Welt. Darauf ruft Patrick Noe: Stopp!, und genau das geschieht in einem packenden Song für ein paar Sekunden lang, der die Brüche, von denen er erzählt auch musikalisch perfekt illustriert. Covid wäre vielleicht nie auf die Menschheit übergesprungen, wenn wir nicht im Tierreich wildern und plündern würden. Deswegen ist 2020 auch ein Stück alternative Denkart, die wir dringend brauchen!

 

 

 

 

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