Patrick Noe

Patrick Noe veröffentlicht seine neue Single “So wie am ersten Tag“. Auch die neueste Single des Limbacher Sängers ist dabei ein Vorbote seines gerade entstehenden Debütalbums. Nachdem Patrick mit seiner letzten Single “2020“ eindringlich für ein Nach- und Umdenken warb, um den drohenden Kollaps der Natur zu verhindern, widmet er sich nun gefühlvoll dem großen Thema Beziehung. Partnerschaft, Ehe, Freundschaft, selbst der Blick in den Spiegel - alles ist Beziehung. Aber was tun, wenn die Beziehungen irgendwann stocken wie das ungewollte Ankommen in einem Kopfbahnhof? Wo sind die ständig im Wandel begriffenen Panoramen geblieben, deren Anblicke die Achtsamkeit fördern? Das Schwimmen in seichten Gewässern mag erstmal bequem erscheinen, es birgt allerdings die Gefahr, der Routine auf den Leim zu gehen. Verfluchte Statik! Gibt es einen Weg zurück zum Kribbeln im Bauch, zum Verrücktsein „So wie am ersten Tag“? Patrick Noe, der Singer-Songwriter aus Leidenschaft, dessen erfrischend-elektrisierende Popsongs auf Deutsch regelmäßig Anker ins Gedächtnis werfen, verteilt in seiner neuen Single „So wie am ersten Tag“ keine Patentrezepte für die Rückkehr ins Damals. Früher, als die Begegnungen, die zu Beziehungen wurden, gerade begannen, war nicht alles besser, nur neuer. So ist der Lauf der Dinge, oder, wie Patrick Noe treffend und augenzwinkernd, weil pathosfrei formuliert: „Klingt vielleicht ein bisschen kitschig, übertrieben und auch witzig, doch unser Leben, das schreibt Zeilen - Übers Leben und die Liebe, den Alltag und das Fliegen, über Konfetti und die Tränen. Doch es fällt nicht immer leicht, wir drehen nur Runden in unsrem Teich, und sagen: Alles ist gut“ Apropos leicht. Mit geradezu schwerelosem Schwung setzt die Musik in „So wie am ersten Tag“ einen positiv-belebenden Kontrapunkt zur eher nachdenklichen Ausrichtung des Textes. Aus wohlgroovendem Gitarren-Pulsmuster erhebt sich umgehend ein freudig-vitalisierender Chorus, dem es innerhalb weniger Sekunden gelingt, das Spontane, das „Verrücktsein“ anzuzetteln. „So wie am ersten Tag“ setzt mit feinsinnig gesetzten Orchestrierungen und abwechslungsreich gestalteten Sounds zum bislang beachtlichsten, musikalischen Statement von Patrick Noe an. Als vorläufig letzter Vorbote auf sein sehnlichst erwartetes Debütalbum, kündigt der Song Großes an. „All die viele Musik, in die ich mich im Laufe meiner bisherigen vier Jahrzehnte Lebenszeit verknallte, schwingt in meinen Songs mit“, erklärt Patrick seine vielfältige Auffassung der Welt der Töne und Rhythmen. „Die Mühe, die ich in jedes Lied investiere, lohnt sich immer, denn ich möchte mich dem großen Universum Musik mit jedem neuen Song würdig erweisen.“ Wie viel klanggewordene Liebe in „So wie am ersten Tag“ steckt, verrät am Ende des knapp dreiminütigen Stücks das Herz, wenn es nach dem ersten Eindruck des eingängig-mitreißenden Aufrufs zum Erinnern ans Atemrauben nach nochmaligem Hörgenuss verlangt: „Komm' lass uns sprachlos sein, so wie am ersten Tag, gemeinsam einsam sein, lass uns den Atem rauben, so wie am ersten Tag“

 

 

 

 

 

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