Mischa

Mischa erzählen mit dem Song übers „verlieben/weglaufen“, die Bindungsängste der „Generation Z“. Ein Phänomen, dass doch gravierender ist, als so mancher sich vorstellen mag. Wir leben in einer Zeit, in der „das Hintertürchen“ so viel mehr Gewicht bekommt, als früher, als es wahrscheinlich sollte. Wir sagen nichts zu, und stehen nie mehr als mit einem Bein in Abmachungen. Wohin soll das führen, wenn nicht zu einer Generation, die keine Entscheidungen mehr fällt, sondern immer nur auf „das Beste“ wartet und das, gibt es oft einfach nicht. MISCHA, die rockige Weiterentwicklung der deutschen Pop- Kartoffel zum veredelten Vodka. Geballte Power mit Frontfrau Mimi, die dich einlädt zu träumen und zu kämpfen. Für dich und für andere. Ny pagadi, die raue Stimme und die deutschen Texte verleihen auch dir ein Gefühl von Amore. Schön und schrecklich zugleich.“ DISKOSCHORLE - Ein Song zum verlieben und weglaufen. Ein Song zum verlieben und weglaufen. Beides gleichzeitig. Geht das? Bindungsängste- von den Millennials und Generation Z perfektioniert. Die Chance zu ergreifen und irgendwie doch nicht. Im Trubel von Menschen, Paare, neu verliebte, frisch getrennte und man selbst dazwischen. Gefangen in den eigenen Gedanken. Ist das der richtige Mensch, den ich gut finde? Was, wenn man selbst wieder verletzt wird. Herzschmerz, hat man sich geschworen, will man nie wieder. Lieber noch ne Diskoschorle. - Bisschen erbärmlich, aber ist ok so.

 

 

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