Michèl von Wussow

„Junge du singst ja besser als Michael Jackson! Siehst du, wie die Leute ausrasten?!“ - Otto Waalkes über Michèl von Wussow. Sagen wir es mal so: Es gibt Dinge, die eigentlich nie passieren – und dann passieren sie doch. Zum Beispiel, dass der_die Richtige* die Wahl gewinnt, oder dass dein Team endlich Meister wird. Oder auch, dass ein Nichtraucher einen geilen Song über Kippen schreibt, der aber eigentlich gar nichts mit Rauchen zu tun hat. Michèl von Wussow haute in diesem Frühjahr mit „Für immer Kippen holen“ seine erste Single raus. Mit Matilda folgt nun die Zweite. Manche würden sagen: cooler Indie-Pop. Wir sagen: kraftvolle, gute Mucke, bei der auch die Texte stimmen. Wobei Michèls raue Stimme uns eine Gänsehaut über den Rücken jagt, wenn er uns mitnimmt zum nächsten Kiosk, uns Matilda vorstellt oder mit seinem Vater abrechnet. Warum das so unter die Haut geht? Weil es echt ist. Weil Michèl schreibt, singt und performt ohne Netz und doppelten Boden. Er geht jedes Mal voll ins Risiko. Und das zahlt sich aus. Michèl von Wussow: Geboren in Hamburg hinterm Deich, aufgewachsen am Ostseestrand, ist er jetzt in Hannover an Land gegangen, um Musikdeutschland zu entern.

 

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www.michelvonwussow.de

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