Mia


20 Jahre Bandgeschichte, sechs Alben, unzählige Hits (u.a. „Hungriges Herz“, „Tanz der Moleküle“ oder „Fallschirm“) und ein nicht mehr wegzudenkender Status in der deutschen Musiklandschaft. Manch einer würde sich darauf ausruhen. MiA. haben all das zum Anlass genommen, um innezuhalten und sich zu fragen: Was kommt jetzt nach diesen 20 Jahren? Wer ist man da als Band, aber auch als Mensch? Macht man weiter? Wie selbstverständlich ist das? Jetzt und in Zukunft? Und überhaupt: Warum MiA.? Gemeinsam mit dem Produzenten Mic Schröder entwerfen MiA. den Sound für das neue Album „Limbo“, welches am 28.02.2020 erscheint: Modern, aber dennoch weit entfernt von dem, was im Pop gerade präsent ist. Zeitgemäß trifft es wohl eher. Erdig, atmosphärisch und organisch noch viel besser – ihre eigene Idee von Pop. Die Stücke eint eine gewisse Kraft: Energie und Spannung in jedem Instrument und auch in jedem Wort. „Limbo“ ist eine Platte über eine Haltung, ja, eine neue Art von Verantwortung, die MiA. für sich selbst übernommen haben. Eine Standortbestimmung. Eine Platte, die klingt, als sei die Band zurück in ihrem Zentrum. Ein Album mit Liedern, die die Frage »Warum MiA.?« ganz von alleine beantworten. Die erste Single hört auf den Namen »KopfÜber«: Ein Plädoyer für den Neuanfang und gleichzeitig eine Umarmung des Ungewissen. »Wer hat gesagt, das alles ist vorherbestimmt?« MiA. begegnen der Grübelei mit einer gehörigen Portion optimistischem Pragmatismus. Mit Neugierde und Mut. Zufall oder Sinn? Ende oder Neuanfang? Was heißt das schon? Alles nur Begrifflichkeiten. Stattdessen lassen MiA. die Zweifel einfach Zweifel sein und laufen los: Mit dem Herz in der Hand, kopfüber – ein Sprung ins kalte Wasser. Fühlt sich gar nicht so schlecht an.

 

 

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