Max Prosa

Max Prosa ist seit fünf Jahren, drei Alben und unzähligen Konzerten fester Bestandteil der deutschen Musikszene. Er ist nicht nur klassischer Singer/Songwriter, sondern auch Geschichtenerzähler und Poet. So verwundert es kaum, dass er dieses Frühjahr mit zwei außergewöhnlichen Veröffentlichungen aufwartet: am 20. Februar wird sein Akustikalbum „Heimkehr" erscheinen, am 1. März sein Buch „Im Stillen“. Für „Heimkehr“ ist der Berliner Künstler einen ganz ungewöhnlichen Weg gegangen:  Prosa schloss sich mit einer Telefunken Bandmaschine aus den siebziger Jahren zuhause ein und nahm seine Musik genau so auf, wie sie aus ihm heraus kam. So erzählt er packende Geschichten zum Klavier oder zur Gitarre und ab und an sind ein paar Freunde mit dabei, am Kontrabass oder Cello. Zwei namenhafte Wegbegleiterinnen Prosas singen mit: Alin Coen und Dota Kehr. So ist mit „Heimkehr“ sicherlich ein für die heutige Zeit sehr untypisches Album entstanden, stimmungsgeladen und intensiv, denn jeder Moment kommt pur und unverfälscht durch die Lautsprecher. Die Lieder sind voll von Erinnerungen, Sehnsüchten und der Außeinandersetzung mit den Widersprüchen dieser Welt. Es ist eine Reise ins Innere, in die Welt des Max Prosa, die, obwohl so andersartig, doch mitreißt und einlädt, sich selbst darin zu sehen und zu lieben. Auf eine Reise lädt auch Prosas Buch „Im Stillen“ ein – auf eine Reise durch seinen ganz besonderen Kosmos. Das Buch enthält zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten und alle bisherigen Songtexte von Max Prosa, illustriert vom Leipziger Künstler Lucian Patermann. Der Hauptstädter Max Prosa ist eine Besonderheit im Deutschpop. Mit seinen lyrischen Texten über Sehnsucht und innere Zerrissenheit hat er sich deutschlandweit ein großes Publikum erspielt und zählt zu den besten Liedermachern des Landes. Vor drei Jahren hatte Prosa die ungewöhnliche Idee, seinen Fans Gedichte und Kurzgeschichten einmal im Monat per Abonnement zukommen zu lassen. Die Resonanz war überwältigend, so dass aus der Bitte der Fans, ihnen mehr von diesen lyrischen Werken zu geben, die Grundidee zu dem Buch geboren war. „Mein erstes Gedicht habe ich mit ungefähr 12 Jahren geschrieben“, so Prosa. „Es hatte irgendwas mit Urknall zu tun und ich gestaltete die Worte so, wie ich es in etwa aus dem Deutschbuch kannte. Gedichte schreiben ist mir ein Lebensinhalt geworden, vielleicht vergleichbar mit Fotos, denn zu jedem Text gibt es in meinem Kopf eine korrespondierende Zeit, einen Gefühlszustand oder ein Erlebnis."

 

 

 

 

 

 

 

 

Links:

 

www.facebook.com/maxprosa

www.maxprosa.de