Marlon Hammer


Newcomer Marlon Hammer präsentiert seine nächste Single & verkürzt die Wartezeit auf seine Debüt-EP! „24/7“ erscheint am 09.09. bei energie! Nachdem er seine kommende Debüt-EP „Bochum 2“ zuletzt mit der gleichermaßen poetischen wie wuchtigen Single „Hinter den Mauern“ angekündigt hatte, präsentiert der 17-jährige Marlon Hammer nun einen weiteren Vorboten und widmet sich darauf einseitigen Gefühlen vor dem Screen und der Liebe in Zeiten digitaler Selbstinszenierung. Per Geburtsort automatisch in der Tradition von Herbert Grönemeyer, auf dessen frühen LP-Meilenstein sein EP-Titel anspielt und von dem er viel über Texte mit Tiefgang lernen konnte, kommen im Sound von Marlon Hammer ganz unterschiedliche Dinge zusammen: Mal sind es druckvolle Grunge-Gitarren à la Nirvana, mal ungewöhnliche Arrangements à la Queen oder Pink Floyd, dann wieder ganz andere Elemente, die er sich auch von „Oasis, White Stripes oder auch aus dem Hip-Hop“ entliehen hat. Das Resultat ist ein schnörkellos-ungeschönter und ganz klar handgemachter Singer-Songwriter-Sound mit extrem viel Tiefgang, der einen zwischendurch auch mal mit dem Nachdruck von rohen Grunge-Gitarren an die Wand schleudert. Wichtigster Co-Protagonist an der Seite der Gitarre ist ganz klar das Wort: Seine Stimme, seine Wortwahl, sein Flow. Welche zentrale Rolle sein unverkennbarer Flow spielt, gespeist aus unterschiedlichsten Genres, unterschiedlichsten Zeiten, unterschiedlichsten Ecken der (Musik-)Welt, zeigt insbesondere Marlons neue Single „24/7“ – denn beim neuen Track, zugleich Eröffnungstitel der kommenden EP, ist sein Flow ganz klar tonangebend: „du musst zeitreisen können – oder so ähnlich“, mutmaßt er über der drückenden Gitarre, während der ebenfalls von ihm selbst eingespielte Bass die Akzente setzt. „Ich glaub den shit den nennt man Liebe auf den allerersten Blick in dein Profil“, heißt es weiter über diese digital-distanzierte Form der Modern/Remote Love, die nur auf dem Screen, im Feed und in der Timeline (und, ja: im eigenen Herzen) existiert. Sein größter Wunsch: „also schenk mir ein Hey Du:)“ Dass Marlon Hammer absolut kein Problem damit hat, in der Tradition von Herbert Grönemeyer verortet zu werden, beweist der augenzwinkernde Titel seines ersten EP-Statements – „Bochum 2“. Der 2004 geborene Singer-Songwriter findet ihn einfach passend, schließlich gehe es um die „neue Generation von einem, der nachdenkt über seine Texte“. Die Titel-Idee kam dem renommierten Produzenten Moses Schneider (u. a. AnnenMayKantereit, Tocotronic, Beatsteaks), mit dem Marlon auf den vier Songs der Debüt-EP immer neue Facetten ins Spiel bringt und es dabei ganz bewusst „handgemacht und sehr roh“ klingen lässt.

 

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