Marie Bothmer

Marie Bothmer hat eine Stimme, die man nie wieder vergisst: glasklar und mit unverwechselbarer Klangfarbe. Selbst Til Schweiger konnte ihr nicht widerstehen, als er die melancholische Ballade „Es braucht Zeit“ hörte. Sie hat nicht nur in dem Cro-Film „Unsere Zeit ist jetzt“, bei dem Schweiger Regie führte, Wunder gewirkt, sondern ging mit mehr als 1,5 Millionen Streams durch die Decke. Jetzt macht Marie mit der Uptempo-Nummer „Erstes Mal“ eine neue Schublade auf. Mit einem lässigen Mitschnipp-Groove hat die Sängerin ihren Pop weiter perfektioniert. Man hört den eingängigen Rhythmus, den hinreißenden Gesang – und möchte tanzen. Auch Fans von intelligenten Wort- und Gedankenspielen kommen bei diesem Song voll auf ihre Kosten. Tango auf dem Everest? Moonwalk auf dem Mond? In der Stadt Pyramiden bauen? In Maries Welt scheint alles möglich zu sein. „Es ist nie zu spät für einen ersten Schritt“, singt sie. Und fragt dann im Refrain: „Wann hast du zum letzten Mal was zum ersten Mal gemacht?“ Marie hat die Antwort auf diese Frage sofort parat: „Ich bin zum ersten Mal nach Berlin gezogen.“ Mit 22 wollte die junge Frau, die am Chiemsee aufgewachsen ist und dann in München gewohnt hat, ein neues Kapitel aufschlagen: „Berlin hat sich für mich einfach angeboten, weil ich hier noch mehr in die Musikszene eintauchen kann.“ Zum Beispiel mit Sera Finale, der schon Songs für Udo Lindenberg oder Culcha Candela geschrieben hat. Mit ihm, Ingo Politz und ihrem Produzenten Hubertus Dahlem hat sich Marie zusammengetan, um mit „Erstes Mal“ die Weiche für eine große Karriere zu stellen. Dabei hat sie ein Fernsehteam für die Dokumentation „Champions der Charts“ begleitet, die am 24. August im ZDF ausgestrahlt wird. Auch bei ihrem Auftritt im „Morgenmagazin“ am 16. August wird Marie ihre neue Single „Erstes Mal“ performen, die den Beweis dafür liefert, dass sie auf Pop mit Inhalt setzt, auf Authentizität. In ihrem Leben gab es jede Menge bedeutsame erste Male. Die erste Gitarre zu bekommen. Ihrer Mutter den ersten Song vorzuspielen. Das erste Konzert zu geben. Den ersten Freund zu haben: „All diese Momente haben mich geprägt.“ Und sie zu dem Menschen gemacht, der sie heute ist. „Einerseits kann ich sehr melancholisch und emotional sein“, grübelt sie. „Auf der anderen Seite bin ich ein richtiger Kindskopf.“ Auf jeden Fall hat sie Humor, mit ihrem Charme weiß sie ebenso zu punkten wie mit ihrem Talent. Weder Johannes Oerding noch Andreas Bourani lässt sie nicht kalt. Die Musiker nahmen Marie als Support-Act mit auf Tour. Nun dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sie selbst angemessen große Hallen füllt...

 

 

 

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