MELE

Mit der am 14.01 erscheinenden Single „bitte küss mich“ beweist die Künstlerin und offen un‘ ehrlich Moderatorin MELE wieder einmal, wie selbstbewusst und cool deutsche Popmusik doch sein kann. Ganz lässig und selbstverständlich macht MELE in „bitte küss mich“ klare Ansagen. Keine ewigen Floskeln sondern ehrlich und direkt spricht sie an, was sie will. In diesem Falle: Mehr als nur Freundschaft. Dazu ein durchgehender Beat, der zum Tanzen einlädt, sowie eine einprägsame Melodie, die Ohrwurm-Garantie mit sich bringt. „Kann ich das fragen“ - „Soll ich das so posten?“ - “Darf ich mich so fühlen?” Wir alle haben täglich diese Fragen im Kopf und das ist kein Wunder. In einer Zeit, in der nicht nur auf unseren Social-Media-Posts Weichzeichner und Filter liegen, sondern auch auf dem, was wir offline sagen, kommt jetzt MELE mit einer musikalischen Abrissbirne in unser Leben. Alles, was echt ist, darf bleiben. Alles, was echt ist, darf bleiben. Mele heißt mit vollem Namen Marlene und wusste schon wenige Jahre nach ihrer Geburt, dass sie ein Superstar werden will. Also hat sie mit 16 angefangen „ganz schlimme englische Musik” zu schreiben, sagt sie. So lang, bis ihre Freund*innen Mele nahelegten, vielleicht einfach doch lieber auf Deutsch zu schreiben. Sure thing, das hat dann gut geklappt. Seither macht sie Lieder auf Deutsch. Während ihres Studiums in Osnabrück wurde Mele klar, dass Musik die eine Sache ist, die sie liebt. Also wurde aus ihrem Schlafzimmer ein Studio und Mele nahm darin 2017 Demos und ihre erste EP „Tschau Karen!” auf. Billie Eilish kann ja von Schlafzimmer-Studios ein Lied singen – bestimmt würde sie auch Meles „Monogamie” lauthals mitsingen. Also, wenn sie könnte. Mit ihrer neuen EP „300 Möglichkeiten” bringt MELE fünf Songs in unsere Laufbahn, die eingängig sind und genau beschreiben, was wir generationsübergreifend fühlen. Das kann sonst eigentlich nur Shirin David. (Memo an Shirin: Melde dich für ein Feature!)

 

 

 

 

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