Lupin

 

„Wenn es scheint, als wäre es unmöglich je wieder aus einer aussichtslosen Situation herauszukommen, die Angst die Oberhand übernimmt und alles einfach zu viel wird, dann ist »Halb so wild« die Nachricht an sich selbst, die daran erinnert, sich den Mut nicht nehmen zu lassen.“ (Lupin). Mit »Halb so wild« zeigen sich Lupin wohl von ihrer verletzlichsten Seite. Hoffnungsvoll versucht der Text denen Mut zu geben, die sich ratlos und verloren fühlen. Dieser Funke Optimismus wird getragen von sanft-eindringlichen Strings und untermalt von zart gezupften Westerngitarren. Die Geige, eingespielt von Roxanne Szankovich (VioLibido) und das Cello, gespielt von Joana Karácsonyi (Alpine Dweller), verleihen dem zerbrechlichen Indie-Folk-Song einen Hauch von Chamber Pop. Auch im Video wird das „sich verloren fühlen“ thematisiert. Die Musikerinnen treffen sich in einem merkwürdigen  Souterrain Lokal und schöpfen im gemeinsamen Musizieren neuen Mut.

 

 

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