Love A

Schweiß, Tränen und emporgereckte Fäuste: Mäandernde Melancholie und präziser Pop. Eine deutschsprachige Indie-Punk-Band mit dem Namen Love A? "Der Bandname war eigentlich ein Scherz, so wie alles andere auch." So äußerte sich einst Karl Brausch, und der muss es als Love-A-Drummer wissen. Doch obwohl als Vergnügen gedacht, hat sich die Formation, zu der ergänzend Jörkk Mechenbier (Vocals), Stefan Weyer (Gitarre) und Dominik Mercier (Bass) gehören, inzwischen zur festen Szenegröße gemausert. Nach "Eigentlich" (2011), "Irgendwie" (2013) und "Jagd und Hund" (2015) ist "Nichts ist neu" schon der vierte Langspieler. Er erscheint wie seine Vorgänger bei Rookie und enthält ein Dutzend Songs, darunter die beiden Stücke, "Kanten" und "Weder noch", die zuvor auf einer streng limitierten, von vielen Fans immer wieder nachgefragten Single erschienen sind. Den Musiker und Autor Dirk Bernemann ("Ich hab die Unschuld kotzen sehen") animierte das Erscheinen von "Nichts ist neu" zu den Worten: "Schweiß, Tränen und emporgereckte Fäuste. Datt is Punk, verstehste? Aber es geht um weit mehr als dieses 'Das-Bier-ist-alle-Gefühl . Es geht um Gefühle. Um alle. Von ganz oben nach ganz unten innerhalb von sieben Schnäpsen. Mäandernde Melancholie und präziser Pop. Du willst dich bewegen und gleichzeitig aggressiv auf der Stelle treten, bis vielleicht ein Loch entsteht, in das du dann verschwinden kannst, weil all das auch dich betrifft: Jedes Wort, jeder Ton. Kopf aus, Musik an."

 

 

 

Links:

 

www.love-a.de

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