LEA

In den letzten Jahren hat sich LEA in die Top-Riege deutscher Musiker*innen gearbeitet – mit all dem, was dazugehört: siebenstellige Streamingzahlen, Radioplays, Gold- und Platin-Awards, ausverkauften Hallentouren und Magazin-Cover. All das mit ihrer eigenen Idee von Pop, die sie immer genau so umgesetzt, wie sie das wollte und damit sowohl Radio-Hörer*innen als auch die Generation Streaming glücklich machte. Vor ziemlich genau zehn Jahren eroberte Casper mit seinem Album „XOXO“ die hiesige Musiklandschaft mit seinem neu gedachten Rap-Entwurf, der Dogmen strotzte und Regeln über den Haufen warf. Wie ein Rapper zu sein hatte, war für Casper keine Kategorie, die von außen kam, sondern ausschließlich aus sich selbst. Der Anstoß, den Casper damit einem ganzen Genre gab, ist heute noch zu spüren. Nicht nur im Rap. Als Beweis dafür gibt es „Schwarz“, einen Song der nach Hier und Jetzt klingt, der jedoch ohne „XOXO“ und die zehn Jahre danach nicht existieren würde. Eine ikonische Zeile aus dem Album-Intro hat sich jetzt LEA geschnappt, um daraus den Refrain von „Schwarz“ zu machen: »Ich trage schwarz, bis es was Dunkleres gibt«.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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