Kate Louisa

Kate Louisa - „Dieser Song ist all denjenigen gewidmet, die wir mal sehr geliebt haben, die aber nicht mehr unter uns sind. Manchmal stelle ich mir vor, dass sie wie Sterne am Himmel leuchten und auf uns runter schauen. Dann hoffe ich, dass meine Omi stolz auf mich ist.“ – Kate Louisa. In »So Viel Für Mich« geht es ums Loslassen. Alte Zeiten, lieb gewonnene Menschen. Aber es ist kein ausschließlich trauriger Song, vielmehr einer, der Dankbarkeit versprüht und daran erinnert: Genieße, was gerade ist! Es ist okay, zurückzublicken, irgendwann jedoch müssen wir loslassen – und das tun wir am besten mit einem Lächeln. Die sanfte und reduzierte Instrumentierung bettet Kates emotionale Stimme perfekt ein und nimmt den Hörer mit auf eine Abschiedsreise. Das Video zur Single ist ein One Take, wie das Leben selbst; ohne Schnitte, ohne Pausen. Eine wunderschöne Erinnerung an einen geliebten Menschen. Süßes, blaues Kleidchen. Im Haar eine riesige Schleife. Ein kleines Mädchen klettert auf einen Stuhl und singt dem Opa zum 70. ein Ständchen. Allen 250 anwesenden Gästen ist klar: Dieses Kind hat soeben seine Berufung gefunden. Da war sie drei und noch everybody’s darling. Doch statt in die Fußstapfen ihrer Steuerberater-Familie zu treten, schreibt sie die ersten Songs mit 12, steht mit 13 auf der Stadtparkbühne und studiert Popmusik. Das, wovon so viele träumen, war schon ihre Wirklichkeit: Die Arbeit mit den angesagtesten Produzenten des Landes, Verträge mit großen Plattenlabels. Gut, aber irgendwie nicht ihrs. Es dauert seine Zeit, dann wird ihr im Sommer 2016 klar: »Ich möchte mich zeigen, wie ich bin, Texte schreiben, die die Welt aus meiner Sicht widerspiegeln.« Sie bleibt sich treu und bestreitet ihren Weg - auf sich gestellt; Weil es sich richtig anfühlt. Labelangebote lehnt sie bewusst ab. Bloß nicht wieder verbiegen. Und trotzdem fällt sie. Kämpft mit tiefen Selbstzweifeln und den Schatten aus längst vergangenen Zeiten. Bis sie eines Nachts ihren Rhythmus wiederfindet. Das Ergebnis: Der Song »Everybody’s darling«. Er wird zum Kettensprenger, zum Sprungbrett in eine neue Ära. Die Ära Kate Louisa. Und wie das immer so ist, what flows, flows. Mit Produzent und Bassist Jo Varain, Gitarrist Malte Lehnung und Schlagzeuger Emil Bisping ist es Bandliebe mit dem ersten Gig. Dann geht 2019 alles Schlag auf Schlag. Sie rocken ein Konzert nach dem anderen. Ihre erste Single »Mit dem Rücken zur Wand« platziert sich im Radio, die erste EP »Schwerer Rucksack« steigt in die Pop-Charts ein. Kate gewinnt den Newcomer Contest des Woman of the World Festivals, wird von der Presse gefeiert und krönt den Jahresabschluss mit einem Auftritt in der Hamburger Elbphilharmonie. Alles haben und dann wieder nichts. Nichts haben und alles draus machen. Dieses Spiel der Gegensätze begleitet sie und findet den Weg in ihre Musik. Es sind die Höhen und Tiefen des Lebens, die Kates Songs ausmachen. Dabei verliert sie sich nie im Strudel der Melancholie, immer vermitteln ihre Songs etwas Positives. Ihre Message: Wir dürfen aus dem Rahmen fallen, wir dürfen wir selbst sein und werden gerade dafür geliebt. Alles, was wir dafür brauchen? Mut! Das Thema ihrer nächsten EP… Am 11. Dezember 2020 erscheint die EP mit fünf Songs und dem Titel FÜHLT SICH GUT AN. In der gleichnamigen Single heißt es: "Fühlt sich gut an, mutig zu sein." Das zentrale Thema der Band: Mut haben, sein eigenes Ding zu machen, die alten Geister hinter sich zu lassen. Die erste Single RAKETEN wirbelt viel Staub auf. Weiter geht es mit dem Song SO VIEL FÜR MICH, der uns ermutigt, alte Zeiten und lieb gewonnene Menschen loszulassen und dabei immer mit einem Lächeln zurück zu blicken. TILLS BAR erzählt gefühlvoll und emotional vom sich geborgen fühlen in einer Beziehung, ob Partner oder Freunde "bei Dir bin ich bei mir," singt Kate zusammen mit Duettpartner und Gitarrist Malte Lehnung. GROßSTADTFIEBER nimmt uns mit durch die Nacht, lässt uns Neues entdecken und voller Vorfreude auf den Frühling warten. Die vier haben ein Feuer gezündet und greifen mit ihrer Eigenproduktion nach Höherem. Nach den Herzen derer, die die Sonnen- und die Schattenseiten unseres Planeten kennen. So wie sie. Das verpasst man besser nicht.

 

 

 

 

 

 

 

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