Kaled

Immer weiter“ weist Kaled als echten Kämpfertypen aus: „Dieser Song ist in einer für mich privat wie beruflich schwierigen Phase entstanden, hat aber dennoch, oder gerade deshalb, eine positive Message. Es ist ein Mut-mach-Stück, das auch anderen Menschen die Kraft geben soll sich nach Rückschlägen aufzuraffen. „Immer weiter“ appelliert auch an mich selbst, niemals den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mir immer wieder zu sagen: Egal was passiert, du machst weiter!“ Wahre Emotionen und absolute Ehrlichkeit gibt es in der Musik immer nur dann, wenn Künstler bedingungslos ihrer eigenen Intuition vertrauen. Für den Münchner Sänger Kaled hat diese Authentizität von je her oberste Priorität. Anstatt seine Stücke unter kommerziellen Gesichtspunkten zu verfassen und dabei vorgefertigte Muster oder Klischees zu bedienen, komponiert er eigenständige deutschsprachige Popsongs mit modernen, urban geprägten Sounds. In den kommenden Monaten wird Kaled gleich drei neue Singles veröffentlichen, die sein großes Talent als Komponist und Texter verdeutlichen und seinen unverwechselbaren Gesangsstil aufzeigen. Er sagt: „Für mich muss nicht jedes neue Stück unbedingt zum Hit werden. Ich bin auch dann glücklich, wenn ein Song zu 100 Prozent meinem Geschmack entspricht.“ Die erste seiner drei neuen Singles heißt ‚Immer weiter‘ und wird von einem geradezu hypnotischen Groove geprägt. Der Text wiederum weist Kaled als echten Kämpfertypen aus: „Dieser Song ist in einer für mich privat wie beruflich schwierigen Phase entstanden, hat aber dennoch – oder gerade deshalb – eine positive Message. Es ist ein Mut-mach-Stück, das auch anderen Menschen die Kraft geben soll, sich nicht einer kollektiven Depression anzuschließen, sondern sich nach Rückschlägen aufzuraffen und das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. ‚Immer weiter‘ appelliert auch an mich selbst, niemals den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mir immer wieder zu sagen: Egal was passiert, du machst weiter!“ Für Kaled ist dieser Song der Auftakt zu einem neuen, überaus vielversprechenden Kapitel seiner Karriere. Mit seiner aktuellen Musik nimmt er für sich das Recht eines jeden Künstlers in Anspruch, sich weiterzuentwickeln und neue Ausdrucksformen auszuprobieren. Mit 16 schrieb der in München aufgewachsene Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters seine ersten eigenen Songs, komponierte anschließend für internationale Acts und unterstützte als Special Guest namhafte Rap-Künstler wie Moses Pelham, Harris oder Ali Rasul auf ihren Alben. Im Februar 2018 erschien Kaleds Solodebüt ‚Kennst mi no‘ mit einem Mix aus Hochdeutsch und bayerischer Mundart: „Eine tolle Erfahrung, die sehr viel Spaß gemacht hat und zu der ich noch immer uneingeschränkt stehe“, erklärt er, wohlwissend, dass auch ‚Kennst mi no‘ ein echtes Kaled-Album mit einem für ihn typischen Gesangsstil war. Allerdings hat dieser Stil in den hochdeutsch gesungenen neuen Stücken jetzt noch klarere Konturen und eine größere Ausdruckskraft bekommen. „Ursprünglich komme ich ja von hochdeutschen Texten, insofern kehre ich zu meinen sprachlichen Wurzeln zurück“, erklärt Kaled, dessen Themen unmissverständliche Botschaften in sich tragen. Er sagt: „Im Vergleich zur bayerischen Mundart klingt die hochdeutsche Sprache härter und prägnanter, vielleicht sogar etwas kantiger. Aber dies passt zu mir und meinen Texten, die in der Tradition großer Liedermacher wie Herbert Grönemeyer, Konstantin Wecker oder Laith Al-Deen stehen. Nur halt mit moderneren Sounds und zahlreichen Ad-libs, wie sie – im Unterschied zu gängigen deutschen Pop-Songs – im amerikanischen Rap verwendet werden.“ Seinen topaktuellen Stil erkennt man auch in der zweiten Single ‚Hob El Kebir‘, die knapp einen Monat nach ‚Immer weiter‘ erscheint und Kaleds arabischen Wurzeln durchschimmern lässt. ‚Hob El Kebir‘ mit dem Untertitel ‚Die große Liebe‘ trägt starke autobiographische Züge: „Der Song ist meiner großen Liebe gewidmet“, sagt Kaled. „Ich erzähle offen und unverblümt, wie ich um diese Liebe kämpfe, trotz der üblichen Gefühlsschwankungen zwischen Niedergeschlagenheit und Euphorie. Das Stück ist für alle diejenigen, die ebenfalls eine große Liebe haben und bereit sind, dafür alles zu geben.“ Nochmals einen Monat später folgt dann die dritte Single ‚Armageddon‘, ein für Kaled weiterer wichtiger Song, dessen religiös-inspirierter Text allen notorischen Apokalyptikern widerspricht: „Hier singe ich aus der Sicht eines Gläubigen, jedoch nicht aus der Perspektive einer ganz bestimmten Religion“, erklärt Kaled. „Für mich steht fest, dass es eine höhere Macht gibt, egal ob man sie nun Jehova, Allah, Buddha oder wie auch immer nennt. Ich bin fest davon überzeugt, dass sogar der Ungläubigste in seiner schwärzesten Stunde an eine uns übergeordnete spirituelle Macht glaubt und auf sie hofft.“ In allen drei Singles erweist sich Kaled als sensibler, reflektierter und wortgewandter Künstler, der nicht nur leere Worthülsen verwendet, sondern persönliche Erfahrungen thematisiert. Gerade deshalb passt die hochdeutsche Sprache so perfekt zu seinen neuesten Stücken: „Ich formuliere meine Texte so direkt wie möglich, ohne triviale Redewendungen oder banale Lebensweisheiten. Denn ich möchte, dass meine Message von allen verstanden wird. Alle meine Songs haben eine eigene Note, und sie zeigen mich genauso, wie ich bin.“ Kein Zweifel: In Kaleds Musik gibt es keine austauschbaren Radioformat-Formeln. Seine Songs haben Klasse, große Emotionen und inhaltliche Substanz. Diese spannungsreiche Mischung wird nicht nur seine vielen Fans, sondern garantiert auch ein ganz neues Publikum begeistern.

 

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