Jupiter Jones

Nach 12 Jahren Bandgeschichte, hunderten Konzerten, 5 gemeinsamen Studio-Alben, Gold- und Platinauszeichnungen für ihren Hit „Still“ und einem Echo-Gewinn in der Publikums-Kategorie, trennten sich die Wege von Jupiter Jones und Sänger Nicholas Müller, als er wegen einer stets schwelenden Angst-und Panikerkrankung alles neu sortieren musste. Darauf folgten in knapp drei Jahren ein Album in neuer Besetzung auf der einen Seite, eine komplett neue Band namens „von Brücken“ und ein Spiegel-Bestseller auf der anderen. Noch einmal zwei Jahre hat es dann gebraucht, bis Gitarrist Sascha Eigner und Nicholas - wenn man so will, die Ur-Ur-Besetzung und Gründer der Band - sich trafen, mit dem großen Konsens am Ende, dass die Geschichte noch nicht fertigerzählt ist. Jupiter Jones sollte es wieder geben. Für Becks und Hont, Bass und Schlagzeug aus der alten Stammbesetzung, sollte eine Band als Hauptbeschäftigung keine Option mehr sein. Glück wurde gewünscht und ein Zwei-Mensch- Projekt mit Liveband beschlossen. Auf erste Songs und den damit verbundenen großen Plänen folgte dann Corona und alle Planbarkeit schien dahin. Aber: Gut zwölftausend Zoom-Konferenzen, einige über die Distanz Hamburg/Münster inszenierte Homerecording-Sessions und zahllose Stunden zwischen Euphorie und ich-könnte-die-Wand- hoch später, sind Jupiter Jones zurück, mit einem Album in der Pipeline. Mit „Atmen“ legen sie einen lupenreinen Popsong vor, der sich seiner nicht schämt und die Geschichte von der Schwere der Entscheidung zum „einfach und gut sein lassen“ erzählt. Von dem Moment, in dem du merkst, dass du vor lauten Fragen keine Antworten mehr zulässt. Ein Lied über die Liebe, wenn man so will. Wen und was man so lieben kann.

 

 

 

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