Jonas Monar

Jonas Monar - Nach seiner letzten Single „AUTOBAHN” kehrt Jonas Monar am 10. Juli mit „Hasslieben“, einem weiteren musikalischen Feuerwerk, zurück! „Hasslieben“ - ein Gefühl, welches uns allen bekannt ist. Es kommt vor, dass wir verrückt nach einer Person sind und gleichzeitig wissen, dass uns diese Person nicht guttut. Jonas Monar hat einen sehr persönlichen Song zu genau diesem Thema geschrieben. Schon nach den ersten Zeilen merkt man: Jonas singt hier von seinem Leben. Das ist kein konstruierter Popsong, sondern ein Stück Tagebuch. „Wir sind ´ne Frage der Zeit, zwischen Anfang und Schluss. Zwischen jeden Tag Fight und Freundschaft Plus. Das hier geht nicht mehr lang’ gut, sagt mein Kopf.“ Bereits mit der Veröffentlichung seines Songs „#Dubistmirwichtig”, der in Zusammenarbeit mit der Caritas und U25 Deutschland entstand, setzte Jonas Monar ein Zeichen. Zum Welttag der Suizidprävention machte er auf Depressionen und Suizidgedanken bei jungen Erwachsenen aufmerksam. Auch mit „Nie Zu Ende” und „Held” wurden gleich zwei seiner Songs von der ARD als Titelsongs der Olympischen Winterspiele 2018 und der Paralympics ausgewählt. Schon früh entschied sich Monar für die Musik. Im Alter von drei Jahren erlernte er sein erstes Instrument, bereits mit sieben Jahren spielte er Klavier, später brachte er sich selbst das Gitarrenspielen bei. Mit elf Jahren schrieb er seinen ersten eigenen Song. Anfänglich hatte er mit seiner Band viele lokale Auftritte, spielten sogar im Vorprogramm von Sunrise Avenue und Silbermond und wurden ins Förderprogramm der Popakademie Mannheim aufgenommen. Mittlerweile ist der junge Musiker als Solokünstler unterwegs und auf den Bühnen Deutschlands zu Hause. Jonas über die Entstehung seines neuen Songs: „Die ersten Zeilen und die Melodie des Refrains habe ich schon vor über einem Jahr mit mir herumgetragen, aber nie die restlichen Worte für den Song gefunden. Mir war bei dem Song wichtig, dass ich meine Erfahrungen so genau wie möglich beschreibe. Ich habe verschiedene Situationen aus meiner letzten Beziehung vertont. Dafür hab‘ ich wohl erst ein bisschen zeitlichen und emotionalen Abstand gebraucht. Textlich sind die Strophen fast wie Tagebucheinträge geworden.“ Nicht nur der Songtext überzeugt mit einer intimen Note, denn „Hasslieben“ trägt auch eine weitere Besonderheit mit sich. Die finalen Gesangsaufnahmen wurden während der Corona-Hochphase in Jonas privatem Heimstudio aufgenommen. Das Publikum feiert Jonas Monar für seine Songs, seine Authentizität und die vielen Bilder, die er mit seinen Geschichten in den Köpfen und Herzen wie ein Feuer entfacht. „Hasslieben“ ist ehrlich, direkt und trotzdem, oder vielleicht genau deshalb ein absoluter Ohrwurm. Die elektronischen Sounds sind modern und leicht, aber bringen trotzdem eine gewisse Energie mit sich. Die perfekte Kombination aus „Alleine-im-Bett-sitzen-und-traurig-sein“ und „Lauthals-im-Auto-jede-Zeile-mitschreien“. Eins jedoch steht fest: die Melodie schleicht sich unaufdringlich in die Köpfe der Hörer/-innen und wird dort für eine sehr lange Zeit bleiben.

 

 

 

 

 

 

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