Janner

JANNER hat sich sein eigenes Genre den „Momentum-Pop“ geschaffen. Hier verbindet der versierte Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist atmosphärische bis schreiende Gitarren mit analogen Synthesizerklängen und 808 Drummachines zu einer modernen und doch zeitlosen Popmusik, die seine charismatische Stimme mal minimalistisch, dann wieder ausladend bombastisch untermalt. Aus Erfahrung weiß JANNER wie man Musikstile perfekt zu etwas neuem kombiniert: Seine langjährige Band „Rakede“ zählt mit Veröffentlichungen bei Warnermusic und millionenfach geklickten Videos zu den erfolgreichen Innovatoren der deutschen Pop Szene. Nach der Zusammenarbeit mit Seed, Samy Deluxe, Annett Louisan oder der Rap Legende Ghostface Killah setzt JANNER nun seine eigene künstlerische Vision um. Der Hörsturz ist überwunden, was bleibt sind Ohrwürmer mit hochwertigem Inhalt. “Weg” ist die 2. Single des kommenden Albums “Nach dem Hörsturz”: In „Weg“ greift JANNER das weit verbreitete Gefühl, ständig zu spät zu sein und nie wirklich Alles zu schaffen auf und bietet seine ganz eigene erfrischende Perspektive dazu. Unterstützt wird er dabei von „Trustin0ne“ aka Daniel Michel, Sänger der erfolgreichen Hamburger Punkband „Liedfett“, der mit glasklarem Falsettgesang eine bisher ungehörte Seite von sich zeigt. Das Zusammenspiel der beiden einzigartigen Stimmen und Charaktere, sowie der schiebende, atmosphärische Beat machen „Weg“ zu einem aufregenden und bewegenden Hörerlebnis. Der Song lässt den Zeitdruck für einen Moment vergessen und bei wiederholtem Hören wahrscheinlich sogar verschwinden. “Manchmal muss man etwas verlieren, um seinen Wert erst richtig schätzen zu lernen” Die Tinte auf dem Major-Deal war gerade getrocknet, als Jan merkte: Etwas stimmt nicht mehr. Im Fall von JANNER endete der Rückschlag im wohl der schlimmste Albtraum eines jeden erfolgreichen Musikers: Dem zeitweisen Verlust seines Gehörs. Auf dem kommenden Album „Nach Dem Hörsturz“ zelebriert JANNER authentisch und unprätentiös die eigene Verletzlichkeit und das Momentum, die er aus seiner persönlichen Krise gewinnen konnte. Die erbauliche und verbindende Energie seiner Musik zieht sich wie ein roter Faden durch das Album ohne dabei je in platte Durchhalteparolen abzudriften oder zu stagnieren.

 

 

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