Hardy und Heroes

Frank „Hardy“ Wedler ist im heutigen Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen. Sowohl die Musik von Ostrockbands wie City, Karat, Rockhaus und Keimzeit als auch die seiner Deutschrock-„Heroes West“ wie Lindenberg, Westernhagen und Wolf Maahn waren es, die in ihm schon früh das Verlangen weckten, selber Musik zu machen. Seither sind deutschsprachige Songs mit originellen Texten – um es mit Lindenberg zu sagen – „sein Ding“. Den Spitznamen HARDY verdankt er einem Ausflug in die Welt der Partymusik: als „DJ hartman“ kletterte er bis an die Spitze der Partycharts. Aber es zog ihn wieder zu „seiner“, zur handgemachten Musik, zurück. Einen seiner Titel durfte er im Rahmen eines Großevents gemeinsam mit Opernchor und Anhaltischer Philharmonie zelebrieren, ein persönlicher Meilenstein. Der nächste dann: ein Benefizkonzert mit Band inklusive umjubelter Liveversion des „City“-Klassikers „Am Fenster“, die Initialzündung für die Ostrockhymne „Im Osten geboren“ – auf YouTube bereits mehr als 1,5 Millionen Aufrufe – und Geburtsstunde von „HARDY und HEROES“. Was macht ein Singer / Songwriter angesichts der nicht neuen, aber erneuten und diesmal besonders bitteren Erkenntnis, die eigene Spezies ist das Schlimmste, was dieser eigentlich so wunderbaren Welt passieren konnte? Na klar, er schreibt sich die ganze Enttäuschung und Wut direkt von der Seele. DIE Krone - viel zu groß für einen Kopf, in dem Eigennutz, Machtgier und Wut die Regie haben … „Wir könn die ganze Erde detonieren lassen, und Keiner kann uns dann noch dafür hassen …“ Nur eine Zeile aus Frank „Hardy“ Wedlers unglaublich wortgewaltiger Abrechnung - wie traurig, wie wahr, aber WIE war das: Die Hoffnung stirbt zuletzt - darauf, dass sich eines Tages doch noch Liebe, Herzlichkeit und Vernunft dauerhaft durchsetzen. Wobei ja freilich auch so ein vorgehaltener Spiegel durchaus ne Weckfunktion haben kann und deshalb MAKE MUSIC, NOT WAR !!!

 

Links:

 

www.hardyundheroes.de

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