Go Go Gazelle

Go Go Gazelle liefern mit „Instinkte“ nur 18 Monate nach ihrem Debüt „Flaschenpost an Morgen“ ihren zweiten Longplayer. Kulturdeutschland im pandemiebedingten Dämmerschlaf! Die Gesellschaftswissenschaftler der Republik waren sich einig: Wenn erstmal die Kneipen zumachen, wird es einen Babyboom geben. Was soll der Mensch in diesen trostlosen Zeiten auch sonst Sinnvolles tun, außer der Liebe oder der Kunst nachzugehen? Für Go Go Gazelle war ein Kopf-in-den-Sand-Stecken nie eine Option und so nutzte das Trio aus Augsburg die auftrittsfreie Zeit um Songs zu schreiben. Es gab dabei so etwas wie einen inneren, ja instinktiven Antrieb, der Fülle an negativen Schlagzeilen etwas Kreatives entgegenzusetzen. Nach intensiven Wochen des Skizzierens, Schreibens und Produzierens kristallisierte sich ein immer genauerer Fahrplan heraus und schließlich platzte es simultan aus Sebastian, Andi und Hutti raus: „Lass Platte machen!“  Schnell wurden die bewährten Kontakte zu Dennis Kern (Recording/Studio Wong, Berlin) und Tom Körbler (Mix/Beatsteaks) reaktiviert und ehe man sich versah, stand man im Studio um ein neues Album live einzuspielen. Insgesamt 12 Songs sind auf „Instinkte“ zu finden und neben Ausflügen auf unbekannteres Genre-Terrain (ja, es wird sogar ge-off-beatet), steht bei Go Go Gazelle das im Zentrum, was sie am besten können: Songwriterpunkrock mit cleveren deutschen Texten und einer Prise Folk-Einfluss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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